EU Pilot: Aktuelles aus und zu Europa
Der EU-Pilot (auf Bluesky: https://bsky.app/profile/eu-pilot.bsky.social) bietet regelmäßig eine Artikelauswahl zu europäischen Themen aus Zeitungen verschiedener Länder – mitunter auch in englischer und französischer Sprache.
1. EuGH – EGMR – IStGH – Menschenrechte
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Über Jahrhunderte entführten Kolonialmächte Millionen Menschen aus Afrika und beuteten sie als Sklaven aus. Die UN beschließen nun eine Resolution. Warum sie umstritten ist. Von Jakob Maurer. (rankfurter Rundschau ¥| Frankfurt am Main)
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Gegen den Ex-Präsidenten der Philippinen findet vor Prozessauftakt wegen des Antidrogenkriegs eine Anhörung statt. Von Thomas Berger. (nd | Berlin)
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Das Gericht der Europäischen Union muss die Schadenersatzklage einer Familie syrischer Kurden erneut prüfen. (Der Standard | Wien)
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Der Konflikt geht auf Justizreformen der PiS-Regierung und Urteile des polnischen Verfassungsgerichts zurück. Polen wurde nun wegen Verstößen gegen wesentliche Prinzipien des EU-Rechts verurteilt. (Der Standard | Wien)
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Der Europäische Gerichtshof hat die Mindestlohnrichtlinie gebremst. Ganz gestoppt ist die Idee fairer Löhne in der EU aber nicht. Kommentar von Eva Fischer. (taz | Berlin)
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Hintergrund ist eine Klage von Dänemark, dessen Regierung eine EU-Richtlinie zu Mindestlöhnen als Kompetenzüberschreitung sieht. (Der Standard | Wien)
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Die Richter:innen geben einer Klage Dänemarks gegen die Richtlinie teilweise statt. Diese sollte Arbeitnehmer:innen vor Armut schützen. (taz | Berlin)
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Der erste abgeschobene Syrer gilt noch immer als vermisst. Bevor das Innenministerium eine weitere Person abschieben kann, muss es Fragen zum Schicksal des Mannes klären, sagt der EGMR. Von Laurin Lorenz. (Der Standard | Wien)
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Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat Italiens Abkommen mit Albanien zur Auslagerung von Asylverfahren für rechtswidrig erklärt – und damit das millionenschwere Vorzeigeprojekt der Regierung Meloni ins Wanken gebracht. Von Alessia Peretti. (Euractiv | EU)
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Der Europäische Gerichtshof bekräftigte seine Vorgabe zu sicheren Herkunftsstaaten. Doch der EU-Gesetzgeber hat diese schon für 2026 geändert. Kommentar von Christian Rath. (taz | Berlin)
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Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat Italiens Abkommen mit Albanien zur Auslagerung von Asylverfahren für rechtswidrig erklärt – und damit das millionenschwere Vorzeigeprojekt der Regierung Meloni ins Wanken gebracht. Von Alessia Peretti. (Euractiv | EU)
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Geboren aus den Schrecken der Weltkriege, scheint das Völkerrecht heute so bedeutungslos wie nie. Wie stark ist das Völkerrecht wirklich? Und hat es noch Zukunft – auch vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten? Wir diskutieren mit Carlo Masala, Kai Ambos und taz-Nahost-Redakteurin Lisa Schneider. (taz | Berlin)
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Dänemark und Italien kritisieren den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, insbesondere bei der Auslegung von Migrationsfragen „zu weit gegangen“ zu sein. Nun fordern sie andere Staaten auf, ein entsprechendes Schreiben zu unterstützen. Von Nicoletta Ionta. (Euractiv | EU)
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Zehntausende Häftlinge müssen in einem Hochsicherheitsgefängnis unter menschenrechtswidrigen Bedingungen leben. US-Präsident Trump findet Gefallen daran und lässt Migranten dorthin abschieben. Von Gianluca Wallisch. (Der Standard | Wien)
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Der Europäische Gerichtshof urteilte am Donnerstag, dass die verpflichtende Angabe des Geschlechts beim Ticketkauf für Bahnreisende gegen die EU-Datenschutz-Grundverordnung verstößt. Von Chris Powers. (Euractiv | EU)
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Der Internationale Strafgerichtshof hat Haftbefehle gegen Israels Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu, den früheren Verteidigungsminister Joav Galant und gegen einen Anführer der Terrororganisation Hamas im Gazastreifen erlassen. Die Richter in Den Haag stimmten einem Antrag des Chefanklägers Karim Khan vom Mai zu. (Tageblatt | Lëtzebuerg)
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Ein EU-Bürger, der in einem anderen Mitgliedstaat lebt, darf in diesem Land politischen Parteien beitreten, entschied der Europäische Gerichtshof. Entsprechende Verbote in Polen und Tschechien verstoßen damit gegen EU-Recht. Von Nicholas Wallace. (Euractiv | EU)
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Der Europäischen Gerichtshof (EuGH) hat am Freitag (4. Oktober) entschieden, dass die Einstufung eines Drittstaats als „sicheres Herkunftsland“ für Asylzwecke für das gesamte Territorium des Staates gelten muss. Es darf sich nicht allein auf bestimmte Regionen beziehen. Von Nicoletta Ionta. (Euractiv | EU)
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Die internationale Fußballwelt blickt derzeit nach Luxemburg. Am Europäischen Gerichtshof (EuGH) auf Kirchberg wird entschieden, wie der Transfermarkt in Zukunft aussehen könnte. Von Dan Elvinger. (Tageblatt | Lëtzebuerg)
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Seit gut drei Jahren ist Agnès Callamard Generalsekretärin von Amnesty International. In der Zeit mussten Amnesty und auch Callamard selbst einiges an Kritik einstecken. Dazu wird die Welt immer gefährlicher, die Arbeit für Verteidiger der Menschenrechte stets schwieriger. Wir trafen die französische Menschenrechtsexpertin am Rande einer Konferenz über automatisierte Waffensysteme in Wien. Von Armand Back. (Tageblatt | Lëtzebuerg)
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Kriegführenden Staaten geht es nicht um freien Journalismus, sondern um Propaganda. In Kriegszeiten blüht auch in Demokratien die Doppelmoral. Kommentar von Michael Sontheimer. (taz | Berlin)
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Auf der Rangliste der Pressefreiheit 2024 landet Norwegen zum achten Mal in Folge auf Platz 1. Deutschland wird besser – nicht nur aus eigener Kraft. Johannes Drosdowski (taz | Berlin)
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Das erste Opfer im Krieg ist bekanntlich die Wahrheit. Zu den weiteren Opfern zählen immer wieder Journalisten, die auch teilweise gezielt getötet werden. Kommentar von Sven Hansen. (taz | Berlin)
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Die Organisation Reporter ohne Grenzen sieht die Pressefreiheit weltweit zunehmend bedroht. Deutschland klettert im diesjährigen Ranking allerdings deutlich nach oben. Das hat zwei Gründe. (Der Spiegel | Hamburg)
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Im Pressefreiheitsindex von Reporter ohne Grenzen ist Österreich auf Platz 32 gefallen. Die Gründe sind Angriffe auf Journalisten und die ausstehende ORF-Gremienreform. Von Harald Fidler. (Der Standard | Wien)
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Von Platz 20 auf Platz elf: Luxemburg macht einen großen Sprung in der Rangliste der Pressefreiheit. Aber es gibt immer noch Baustellen. (Tageblatt | Lëtzebuerg)
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Kriegführenden Staaten geht es nicht um freien Journalismus, sondern um Propaganda. In Kriegszeiten blüht auch in Demokratien die Doppelmoral. Kommentar von Michael Sontheimer. (taz | Berlin)
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Drei Klagen für den Klimaschutz lagen am Dienstag dem Europäischen Gerichtshof der Menschenrechte vor, nur eine war erfolgreich. Der Sieg des Vereins der KlimaSeniorinnen Schweiz macht anderen Kläger*innen trotzdem Hoffnung. Von María Elorza Saralegui. (woxx | Luxembourg)
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Uno-Generalsekretär Guterres warnte bei der Generalversammlung vor einem Zerbrechen der internationalen Organisation, doch Besserung ist kaum in Sicht. Die Ukraine forderte ein Ende von Russlands Veto im Sicherheitsrat. Ein Bericht aus New York. Analyse von Florian Niederndorfer. (Der Standard | Wien)
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Eine Klage gegen X bringt mutmaßliche Details zum Abgreifen von Nutzerdaten ans Licht. In einem anderen Rechtsstreit geht X gegen eine kritische NGO vor. Von Sebastian Lang.
2. Europäische Union
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„Die Missionen haben ein klares Ziel: die Grenzübergänge sicherer und effektiver zu machen, die palästinensische Polizei zu unterstützen und zur Stabilität in der Region beizutragen“, erklärte Kaja Kallas. (Euractiv | EU)
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Krisen-Kommunikation und 'rechtzeitige Koordinierung' müssten aber verstärkt werden. Die Außengrenzen seien eine 'gemeinsame Verantwortung'. (Der Standard | Wien)
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Wieder einmal wurde in der EU ein Vorkommnis mit irregulären Migranten zur Stimmungsmache missbraucht, anstatt den Fakten entsprechend zu handeln, meint Guy Kemp im Leitartikel. Von Guy Kemp (Tageblatt | Lëtzebuerg)
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Während einer außerordentlichen Ratstagung haben die EU-Innenminister die Ereignisse rund um den Ansturm zehntausender irregulärer Migranten aus Marokko in die spanische Exklave Ceuta aufgearbeitet. Von Guy Kemp. (Tageblatt | Lëtzebuerg)
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Nach dem Ansturm auf Ceuta ringt die EU um Konsequenzen. Die Krise wirft neue Fragen zur Zusammenarbeit mit Marokko und anderen nordafrikanischen Staaten auf. Aus Tunis Mirco Keilberth. (taz | Berlin)
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Die Europäische Union ist nach den Ereignissen in Ceuta auf dem besten Weg, sich selbst zu schreddern. Europas rechter Rand reibt sich die Hände. Kommentar von Tanja Tricarico. (taz | Berlin)
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60.000 Grenzübertritte, bis zu 72 Tote: Die Ceuta-Krise offenbart eine „erpressbare EU“. In der SPD herrscht Ärger über eine Unterschrift des Kanzlers. Von Franziska Schwarz. (Frankfurter Rundschau | Frankfurt am Main)
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Im Post-Brexit-Brüssel sind Iren als englischsprachige Texter, Sprecher und Kommunikationsprofis sehr gefragt. Irland dominiert die Reihen der Redenschreiber und Sprecher in den EU-Institutionen. Von Eddy Wax. (Euractiv | EU)
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Zum französischen Gesetz kommentiert man, dass Tiktok und Co nicht zu Alterskontrollen gezwungen werden dürften. Von Georg Pichler. (Der Standard | Wien)
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Initiative soll mindestens 30 Milliarden Euro mobilisieren. (Der Standard | Wien)
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Der griechische Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis und hochrangige Regierungsvertreter warfen der Europäischen Chefanklägerin Laura Kövesi vor, politische Spielchen zu treiben und sich „in den innenpolitischen Parteikampf“ einzumischen. Von Sarantis Michalopoulos. (Euractiv | EU)
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EU-Kommissar Brunner möchte, dass die großen Polizeikontrollen an den Grenzen abgebaut werden. Ein anderes Instrument an den Grenzen lobt er dagegen. (taz | Berlin)
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Die EU beschloss Abschiebezentren in Drittstaaten. Nur: Wo sollen sie entstehen? Eine taz-Recherche zeigt: Länder wie Usbekistan, Uganda oder Senegal werden es wohl nicht. Aus Brüssel, Berlin, Tunis und Dakar und Kampala Eric Bonse, Christian Jakob, Mirco Keilberth, Helena Kreiensiek und Simone Schlindwein. (taz | Berlin)
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„Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral.“ Mit diesem Satz hielt Bertolt Brecht seiner Gesellschaft den Spiegel vor. Überträgt man diesen Gedanken auf die heutige Politik gegenüber dem Iran, drängt sich eine bittere Abwandlung auf: „Erst kommt das Tanken – dann die Moral.“ Von Fari Khabirpour. (Tageblatt | Lëtzebuerg)
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In der EU ist erneut Streit über mögliche Sanktionen gegen Israel entbrannt. Es geht um Einfuhrverbot für Produkte aus illegalen Siedlungen. Aus Brüssel Eric Bonse. (taz | Berlin)
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Irland ist kein Mitglied der Nato und hält seine Neutralität hoch. In einem Europa, das seine Verteidigung ausbauen will, wird das immer schwieriger. Von Ralf Sotscheck. (taz | Berlin)
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Während der Krieg mit Russland eskaliert, fasst die EU einen Beschluss, der Wehrpflichtige zurück an die Front zwingen soll. Eine Bankrotterklärung. Kommentar von Eric Bonse. (taz | Berlin)
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Die Ukraine ist längst kein Bittsteller mehr in Europa. Für die baltischen und nordischen Staaten ist klar: Kyjiw muss Teil der EU und der Nato werden. Aus Tallinn und Warschau Tanja Tricarico und Anna Lehmann. (taz | Berlin)
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Daniel Marwecki über die 'Welt nach dem Westen' und eine Gegenerzählung zu Untergangsfantasien. (Podcast Dissens #336 | taz | Berlin)
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13,5 Millionen EU-Bürger leben im Ausland. Der EU-Rat hat neue Regeln beschlossen, die ihnen das Wählen bei Kommunalwahlen endlich leichter machen. Von Julia Hanigk. (Frankfurter Rundschau | Frankfurt am Main)
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Die EU setzt zunehmend auf künstliche Intelligenz, um eines ihrer ältesten Probleme in den Griff zu bekommen: die Informationsflut . Doch eine Studie fand Hinweise auf „konsistente positionelle und parteipolitische Verzerrungen“ bei der Darstellung der Parlamentsreden. Von Miriam Saenz de Tejada. (Euractiv | EU)
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Die Weber-EVP steht erneut in der Kritik. Um die EU-Asylpolitik zu verschärfen, wagt sie den Schulterschluss mit Rechtsaußenparteien. Nicht zum ersten Mal. Von Katja Thorwarth. (Frankfurter Rundschau | Frankfurt am Main)
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Der Kanzler will einen besonderen Status für die Ukraine in der EU. Der Plan würde nichts besser, aber vieles schwieriger machen. Kommentar von Eric Bonse {taz | Berlin)
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Bundeskanzler Merz schlägt einen Sonderstatus für die Ukraine in der EU vor, um die Beziehungen zu stärken. In Brüssel löst er damit Verwunderung aus. Aus Berlin und Brüssel Eric Bonse und Sabine am Orde. (taz | Berlin)
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Europas Linksparteien sind im Umbruch. Am Wochenende will einer ihrer zwei »Dachverbände« eine neue Strategie beschließen. Von Uwe Sattler. (nd | Berlin)
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Es gibt einige Ansätze, aber viel wird von der Wahl in Ungarn am Sonntag abhängen. Kolumne von Hans Rauscher. (Der Standard | Wien)
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Wer aus einem Drittstaat in die EU einreisen will, bekommt es seit Oktober mit einem neuen elektronischen Einreisesystem zu tun. Mehr als 50 Millionen Ein- und Ausreisen wurden damit wohl schon bearbeitet. Von Leon Fasse. (Frankfurter Rundschau | Frankfurt am Main)
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Der Kontinent erzittert vor jeder Volte Trumps, bleibt erpressbar wegen seiner Energieabhängigkeit. Das zu ändern, erfordert mehr Entschlossenheit als bisher. Kommentar von Petra Stuiber. (Der Standard | Wien)
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Deren größte Bewunderer sind übrigens die Freiheitlichen unter Herbert Kickl. Einserkastl von Hans Rauscher. (Der Standard | Wien)
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Hohe Kosten für Öl und Gas? EU-Energiekommissar Jörgensen setzt auf Energiesparen und Dekarbonisierung. Zur Kommissionspolitik passt das nicht. Von Eric Bonse. (taz | Berlin)
3. Aus EU-Mitgliedsländern
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Trotz Energiekrisen dauert es heute sehr viel länger, ein Windrad zu bauen, als noch vor 20 Jahren, erzählt Markus Winter von Windkraft Simonsfeld. Der Gegendruck sei derzeit massiv. Interview von Alicia Prager. (Der Standard | Wien)
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Nach fast drei Jahren ist der Arbeitskampf bei Tesla in Schweden eingestellt worden. Die in den Ausstand getretenen Mitarbeitenden verlassen gegen hohe Abfindungen den Konzern. Aus Härnösand Anne Diekhoff. (taz | Berlin)
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Am 15. August 2021 übernahmen die radikal-islamistischen Taliban die Macht in Afghanistan. Während das Regime feiert, lässt Deutschland die Menschen im Stich. Von Katja Thorwarth. (Frankfurter Rundschau | Frankfurt am Main)
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In seinem Buch „Der Sturz Orbáns“ rekonstruiert der ungarische Politikberater Gergő Papp minutiös, wie es zu Péter Magyars Wahltriumph im April 2026 kam. Von Jens Uthoff. (taz | Berlin)
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Das Innenministerium würde gerne so viele Menschen wie möglich abschieben. Doch trotz eines radikalen EU-Kurses: Welches Problem haben Berlin und Rom? Von Katja Thorwarth. (Frankfurter Rundschau | Frankfurt am Main)
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Dobrindts „echte Geheimdienste“ werden sich gegen die linke Szene richten, warnt das Netzwerk „Sicherheit ohne Überwachung“. Interview von Timm Kühn. (taz | Berlin)
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Wie lange will die belgische Regierung das Agieren von Botschafter Bill White noch hinnehmen? Ein Kommentar von Jürgen Klute. (Belgieninfo | Brüssel)
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Es ist die erste Stilllegung seit der Dürre im Jahr 2003. Das Kraftwerk, das ein Fünftel des gesamten Stroms Rumäniens erzeugt, hatte bereits Ende letzten Monats einen seiner beiden 700-MW-Kernreaktoren abgeschaltet. (Euractiv | EU)
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Wie der Rechtsextreme einmal den Spruch des Volkes zu hören bekam. Einserkastl von Hans Rauscher. (Der Standard | Wien)
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Deutschland muss sich gegen Bedrohungen von außen wappnen. Aber wenn die Macht der Geheimdienste wächst, braucht es strengere Kontrollen. Der Kommentar. Von Pitt von Bebenburg. (Frankfurter Rundschau | Frankfurt am Main)
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Nathan Dawidowicz und Shay Dashevsky haben seit dem 7. Oktober viele Freunde verloren. Auch Studien belegen, wie das jüdische Menschen psychisch belastet. Aus Berlin Clara Nack. (taz | Berlin)
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Die Kritik am Terror israelischer Extremisten wächst, auch der ehemalige deutsche Botschafter schlägt schärfere Töne an. Die Gewalt ist auf Rekordniveau. (taz | Berlin)
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18.000 Geldwäsche-Verdachtsmeldungen werden heuer erwartet – ein Rekord. Doch die heimische Justiz tut sich schwer, dem Geld auf die Spur zu kommen. Von Laurin Lorenz und Jan Michael Marchart. (Der Standard | Wien)
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Nach dem Vorfall in Ceuta, erklärt Léon Gloden, Innenminister des Großherzogtums, gegenüber Euractiv, dass die Einführung von Grenzkontrollen die extreme Rechte nur ermutigen würde. Von Eddy Wax. (Euractiv | EU)
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Migrantische Mütter wie Luisa Plazas bekommen in Barcelona kaum noch bezahlbare Wohnungen. Tourismus ist für Vermieter lukrativer. Aus Barcelona Lara Voelter. (taz | Berlin)
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Der FPÖ-Mitbegründer und spätere Generalsekretär Karl Kowarik war Teil jenes Systems, das die Verbrechen an Kindern am Wiener 'Spiegelgrund' ermöglichte. Von Markus Sulzbacher. (Der Standard | Wien)
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Im Migrationschaos von Ceuta sprang die Bundesregierung den rechten Kritiker*innen der spanischen Regierung bei. Der Unmut darüber wächst. Von Frederik Eikmanns. (taz | Berlin)
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Am 6. September wählt Sachsen-Anhalt. Knapp vier Wochen davor steuert die AfD auf einen historischen Erfolg zu. In dem lange übersehenen Bundesland entscheidet sich, wie weit ihr Vormarsch reicht – und wie groß der Widerstand ist. Von Birgit Baumann aus Berlin. (Der Standard | Wien)
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Sie heißen Fröhlich, Landsberger, Höllenreiner – und sind von Auschwitz geprägt. Ein Besuch bei Sinti in Ingolstadt, die sich nicht mehr verstecken wollen. Aus Ingolstadt Dominik Baur. (taz | Berlin)
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Droht die Geschichte sich zu wiederholen? Zum europäischen Gedenktag für die ermordeten Sinti und Roma warnt der Zentralratsvorsitzende Romani Rose vor neuer Gewalt. (taz | Berlin)
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Der Konflikt um rechtswidrige Praktiken jüdischer Beschneider in Antwerpen hat eine neue Eskalationsstufe erreicht. Von Jürgen Klute. (Belgieninfo | Brüssel)
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Droht die Geschichte sich zu wiederholen? Zum europäischen Gedenktag für die ermordeten Sinti und Roma warnt der Zentralratsvorsitzende Romani Rose vor neuer Gewalt. (taz | Berlin)
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Rassismus und religiöser Fundamentalismus müssen gleichzeitig bekämpft werden. Gerade deshalb müssen wir die beiden Phänomene analytisch unterscheiden. Gastkommentar von Cihan Sinanoğlu. (taz | Berlin)
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Sozialkürzungen und Stellenabbau sollen die deutsche Wirtschaft retten. Besser wäre es, vom „New Deal“ Franklin D. Roosevelts zu lernen. Kommentar von Simon Poelchau. (taz | Berlin)
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Die polnische Regierung will den Euro nicht einführen. Ein Grund dürfte die Stimmung in der Bevölkerung sein, ein anderer das Haushaltsdefizit. (Frankfurter Rundschau | Frankfurt am Main)
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„Greenpeace“ klagt in den Niederlanden gegen den weltweit größten Fleischkonzern JBS. Joël Adami. (woxx | Luxembourg)
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Brüssel schien am Dienstag still zu stehen. Aber das betraf nur den Verkehr, Europas Hauptstadt befand sich im Partyfieber. Kein Wunder bei dem Kaiserwetter, oder zum Nationalfeiertag vielleicht passender „Königswetter“, und der Tatsache, dass er in diesem Jahr auf einen Dienstag fiel, und viele Belgier das verlängerte Wochenende für einen ausgiebigen Feiermarathon nutzen. Die Kneipen und Terrassen in Brüssel waren voll, die Nationalflaggen wehten im Wind und die Laune der vielen jungen Leute war überschäumend. Von Heide Newson (Text) / Jürgen Klute und Hanna Penzer (Fotos) (Belgieninfo | Brüssel)
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Der Malinois ist eine von vier Varianten des belgischen Schäferhundes. Er ist kleiner und schlanker als der Deutsche Schäferhund und bekannt für seine Schnelligkeit, Ausdauer und Intelligenz. Von Magnus Lund Nielsen. (Euractiv | EU)
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Sinkende Pegelstände erschweren den Transport von Erdölprodukten. Luxemburgs Wirtschaftsminister Lex Delles (DP) spricht von einer angespannten, aber weiterhin gesicherten Versorgungslage. (Tageblatt | Lëtzebuerg)
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Das Geburtshaus Hitlers im österreichischen Braunau war jahrelang Anziehungspunkt – für Touristen, aber auch für Neonazis. Die neue Nutzung soll das verhindern. (taz | Berlin)
4. EU-Außen-, Handels- und Nachbarschaftspolitik
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Die Bilder aus Kabul aus dem August 2021 überdecken die vergessene Wahrheit, dass Donald Trump mit den paschtunischen Gotteskriegern einen 'Frieden' schloss. Analyse von Gudrun Harrer. (Der Standard | Wien)
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Blumenregen aus Hubschraubern und Autokorsos: Wie die Taliban ihre Machtübernahme in Kabul inszenieren. (Tageblatt Lëtzebuerg | Luxembourg)
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Während die Hilfe für Afghanistan schrumpft, arbeitet Deutschland für Abschiebungen mit den Taliban zusammen. Die Leidtragenden sind die Menschen, die der Westen einst zu schützen versprach. Der Leitartikel. Von Sereina Donatsch. (Frankfurter Rundschau | Frankfurt am Main)
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„Ein Fehler kann einmal verziehen werden, aber nicht zweimal. Ich kann nicht glauben, dass die Regierung davon nichts wusste“, sagte der Botschafter und erinnerte an Warnungen der Behörden von Ceuta bezüglich der wachsenden Migration. Von Inés Fernández-Pontes. (Euractiv | EU)
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Strafzölle, Massenentlassungen, Kriege, Drohungen und Angriffe auf die eigene Justiz: Präsident Donald Trump verändert in seiner zweiten Amtszeit die USA radikal. Ein Überblick. Von Matthias Balmetzhofer, Viktoria Kirner und Christina Rebhahn-Roither. (Der Standard | Wien)
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Sergey Brin galt einst als liberaler Vorzeigevertreter des Silicon Valley. Parallel zu Googles KI-Entwicklung engagiert er sich zuletzt aber vor allem im eigenen Interesse. Von Andreas Proschofsky. (Der Standard | Wien)
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Kameruns Präsident Biya weilt in der Schweiz, Oppositionsführer Tchiroma lebt in Gambia. Beide sehen sich als Staatschef – Platz ist nur für einen. Aus Banjul Helena Kreiensiek. (taz | Berlin)
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Der Machtwechsel in Ungarn beruhte auf dem Scheitern des nationalen Wirtschaftsmodells. Ähnliches steht auch der Türkei ins Haus. Essay von Ezgi Basaran. (taz | Berlin)
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Als der New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani Anthony Shorris und Lina Khan an die Spitze der städtischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft (EDC) berief – als Präsident bzw. Vorstandsvorsitzende –, tat er mehr, als nur zwei wichtige Posten in seiner Verwaltung zu besetzen. Er unterstrich damit auch, dass er sich einer zentralen Herausforderung bewusst ist, mit der sich die Linke seit Langem auseinandersetzt: Wie lässt sich nicht nur wirtschaftliche Umverteilung, sondern auch Wirtschaftswachstum erreichen? Von Rick McGahey. (Tageblatt | Lëtzebuerg)
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Washington plant einen Doppelschlag gegen Chinas Dominanz bei Chips und Solar – die Aktie des deutschen Chemie-Giganten Wacker legte daraufhin zu. Von: Sebastian Oppenheimer. (Frankfurter Rundschau | Frankfurt am Main)
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Berlin und Rom schieben Verfahrensgründe vor, um ein Importverbot für Waren aus israelischen Siedlungen zu blockieren. Dabei ist die Sache rechtlich eindeutig. Gastkommentar von Alberto Allemanno. (taz | Berlin)
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Ein Jahr nach seiner Auflösung nahm das Ministerium seine Arbeit wieder auf. Die Landwirtschaft ist einer der wichtigsten Sektoren der Ukraine. Sie machte im Jahr 2025 7,6 % des BIP aus, verglichen mit rund 1,6 % in der gesamten EU. Von Sofia Sanchez Manzanaro. (Euractiv | EU)
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Akuter Kraftstoffmangel, steigende Unzufriedenheit: Derzeit mehren sich Berichte, wonach Wladimir Putins Herrschaft fragil geworden sei. Doch das von ihm geschaffene System basiert von Anfang an auf der Ausbeutung des Niedergangs. Thorsten Fuchshuber. (woxx | Luxembourg)
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US-Forscher ermittelten, dass mit dem Kobalt-Boom in der Demokratischen Republik Kongo auch jede Menge Uran undeklariert das Land verließ – vor allem in Richtung China. Von Klaus Taschwer. (Der Standard | Wien)
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Anlässlich des fünften Jahrestags der erneuten Machtübernahme der Taliban ruft die Bewegung „Leuchtfeuer der Freiheit der Frauen Afghanistans“ zu weltweiten Protest- und Solidaritätsaktionen auf. (ANF News DE)
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Schon länger ist es bekannt, jetzt machen sich die USA ans Werk, ihre Militärpräsenz in Europa zu überprüfen. Neben Kritik an Nato-Partnern spielen dabei auch neue Prioritäten eine Rolle. (Tageblatt | Lëtzebuerg)
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Durch die Kürzung der Entwicklungshilfe wird Europa den Preis für „eine Krise nach der anderen“ zahlen müssen, sagt der UN-Entwicklungsbeauftragte Alexander De Croo. Von Thomas Moller-Nielsen. (Euractiv | EU)
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Der US-Präsident zürnt zunächst Kanada und Brasilien. Aber bald ist der Rest der Welt wieder dran – zum Schaden der eigenen Wirtschaft. Kommentar von Eric Frey. (Der Standard | Wien)
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Zunächst sollen Generika aus dem Ausland noch zollfrei in die USA kommen können, so der US-Präsident, der den Zoll schrittweise auf 200 Prozent anheben will. (Der Standard | Wien)
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Mit drohenden Todesurteilen geht China gegen die Clans der Betrugsfabriken vor. Doch der Kampf gegen das Netzwerk ist auch Teil eines Machtkampfs. Von Sven Hansen. (taz | Berlin)
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May sucht in Thailand nach Arbeit und landet als Zwangsarbeiterin in Myanmar. Dort organisieren Kriminelle Online-Scams mit Opfern auf der ganzen Welt. Aus Bangkok und Kyaukhat Julian Küng. (taz | Berlin)
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Es war etwas ruhiger um die für ihre berüchtigten Razzien bekannte US-Behörde ICE geworden. Jetzt häufen sich die Todesfälle in den USA wieder. Von Christian Stör. (Frankfurter Rundschau | Frankfurt am Main)
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Die neue Leitwährung der Weltwirtschaft ist Wissen – gehandelt als Token. Warum Datensouveränität unser oberstes Ziel sein muss. Die Kolumne „Gastwirtschaft“. Von Karl-Heinz Land. (Frankfurter Rundschau | Frankfurt am Main)
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Länder wie Frankreich, Spanien, Belgien, Schweden, Irland und die Niederlande haben auf ein EU-weites Handelsverbot mit illegalen Siedlungen gedrängt und argumentieren, es sei unerlässlich, die Union mit dem Völkerrecht in Einklang zu bringen. Von Nicoletta Ionta und Eddy Wax. (Euractiv | EU)
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Selenskyj hat das Jahr 2028 als Beitrittstermin gefordert und setzt darauf, dies in ein künftiges Friedensabkommen mit Russland aufzunehmen. Ein derart naher Termin wird jedoch in den europäischen Hauptstädten allgemein als unmöglich angesehen. Von Eddy Wax. (Euractiv | EU)
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Historiker Bernd Greiner über den Vietnamkrieg als Epochenzäsur, John F. Kennedys Strategie der Eskalation, das bis heute fortwirkende Gift der Lüge und die Folgen für die 68er-Bewegung. Von Michael Hesse. (Frankfurter Rundschau | Frankfurt am Main)
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In Istanbul demonstrieren sozialistische Gruppen gegen den Nato-Gipfel. Auch in Ankara gehen sie auf die Straße – trotz des Protestverbots. Aus Istanbul Cem-Odos Güler. (taz | Berlin)
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Fast drei Jahre nach der Vertreibung der Armenier aus der Region Bergkarabach prägen die Folgen des Konflikts weiterhin den Süden Armeniens. Eine Reise in die Grenzregion Sjunik. Maik Bierwirth. (woxx | Luxembourg)
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USA: Midterm-Nervosität: Verspielen die US-Demokraten gerade die letzte Chance gegen den Trumpismus?Midterm-Nervosität: Verspielen die US-Demokraten gerade die letzte Chance gegen den Trumpismus? Eine schiefe Ebene im Repräsentantenhaus, Skandale bei Senatskandidaten und der nachlassende Schock über den Irankrieg: Die US-Demokraten fürchten plötzlich wieder um den Sieg im November. Von Manuel Escher. (Der Standard | Wien)
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Deutschland braucht China. Belastbar wird ein Dialog aber erst, wenn Berlin ihn europäisch absichert: mit Regeln und eigener industrieller Stärke. Essay von Stefan Messingschlager. (taz | Berlin)
5. Wirtschaft – Soziales – Finanzen
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Kaum ein Bauvorhaben polarisiert derzeit so wie das Rechenzentrum. Die Vorwürfe sind immer ähnlich: zu groß, zu stromhungrig, zu wenig kontrolliert. Diese Botschaft ist aber zu kurz gegriffen. Von Stefanie Werinos. (Der Standard | Wien)
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Chinas Rohölvorräte seien von einer Reichweite von 92 Tagen im Jahr 2023 auf 115 Tage zu Beginn dieses Jahres gestiegen, heißt es in dem EZB-Bericht. Dies habe „dazu beigetragen, die Auswirkungen der Versorgungsausfälle abzufedern“. Von Thomas Moller-Nielsen. (Euractiv | EU)
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Die über Luxemburg gehandelten „Israel Bonds“ laufen am 31. August aus und werden nicht erneuert. Das bestätigte Finanzminister Gilles Roth am Dienstag. Zuvor hatte Amnesty International ein Ende der Genehmigung israelischer Staatsanleihen in Europa gefordert. (Tageblatt | Lëtzebuerg)
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Karrieren werden unberechenbar, Veränderung wird zum Dauerzustand. KI-Expertin Katy George erklärt, warum nun 'gutes Scheitern' zählt. Interview. (Der Standard | Wien)
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Die europäische Finanzlobby wirbt dafür, die Bankenregulierung aufzuweichen. Das soll der Wirtschaft helfen, hilft aber in erster Linie den Instituten selbst. Die Kolumne „Gastwirtschaft“. (Frankfurter Rundschau | Frankfurt am Main)
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In China steckt der Automarkt tief in der Krise, die Hersteller schieben sich am alten Kontinent vor – auch in Österreich. Die Nase haben hier aber immer noch die deutschen Hersteller vorne. Von Regina Bruckner. (Der Standard | Wien)
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Bei Ölpreisen hat die Weltgemeinschaft gelernt, dass sich Notreserven lohnen. Bei strategischen Mineralien bleibt die EU hingegen untätig, obwohl es seit Jahren kriselt. Kommentar von Nicolas Dworak. (Der Standard | Wien)
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Führt Donald Trump Krieg im Iran und interveniert in Venezuela, um China zu schwächen und die US-Hegemonie abzusichern? Über so eine strategische Weitsicht verfügt der US-Präsident nicht, sagt Adam Tooze. Das macht ihm erst recht Sorgen. Interview von András Szigetvari. (Der Standard | Wien)
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Der Internationale Währungsfonds sieht in Tankrabatten „unkluge Maßnahmen“. Er warnt Regierungen davor, Fehler aus der Energiekrise 2022 zu wiederholen. (taz | Berlin)
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In New York sind extreme Arbeitszeiten Teil des Systems. Doch auch hierzulande gilt oft noch: Wer länger arbeitet, gilt als engagierter. Kolumne von Franziska Zoidl. (Der Standard | Wien)
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Von Rekorden ist am Goldmarkt nichts mehr zu spüren, es geht seit Wochen abwärts. Zuvor hat viel Spekulation den Preis getrieben. Dann hat der Iran-Krieg vieles grundlegend geändert. Von Alexander Hahn. (Der Standard | Wien)
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Die EU-Kommission hat einen Vorschlag vorgestellt, der Start-ups das Leben leichter machen soll. Die Neos begrüßen den Entwurf, sehen aber Verbesserungspotenzial. Von Andreas Danzer Jakob Pflügl. (Der Standard | Wien)
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Die Frage des 21. Jahrhunderts muss lauten: Wie viel Gas brauchen wir noch? Statt auf das Risiko von Importen zu setzen, sollten wir schnell die eigenen, neuen Möglichkeiten ausbauen: Wind und Sonne. Kommentar der anderen von Florian Maringer. (Der Standard | Wien)
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Öl und Gas werden teurer, die Lieferketten geraten unter Druck. Doch ein entscheidender Faktor unterscheidet 2026 von 2022 grundlegend. Von Carsten Brzeski. (Frankfurter Rundschau | Frankfurt am Main)
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Die EU will die europäische Industrie bei der Vergabe öffentlicher Aufträge bevorzugen. Die chinesische Handelskammer sieht sich übergangen. (taz | Berlin)
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Sehr entschlossen wirkt die Entscheidung der EU-Kommission nicht gerade. Statt allgemeiner EU-Präferenz sind nach Branchen gestaffelte Quoten geplant. Kommentar von Eric Bonse. (taz | Berlin)
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Die EU-Kommission will, dass die europäische Industrie bei öffentlichen Aufträgen bevorzugt wird. Aber nur, wenn es nicht zu teuer ist. Aus Brüssel Eric Bonse. (taz | Berlin)
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Der 'Industrial Accelerator Act' soll öffentliche Beschaffungen und Förderungen auf EU-Unternehmen lenken. Quoten für Autobestandteile und Aluminium sind geplant. (Der Standard | Wien)
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Die Angriffe der USA und Israels auf die Islamische Republik und die Vergeltungsschläge des Iran in der Region haben die Energieflüsse unterbrochen, wobei die wichtige Straße von Hormus praktisch gesperrt ist. (Euractiv | EU)
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Die EZB plant die Einführung des digitalen Euro als Antwort auf Kryptowährungen. Doch ein Scheitern könnte den traditionellen Euro schwächen. Die Kolumne „Gastwirtschaft“. Von: Mechthild Schrooten. (Frankfurter Rundschau | Frankfurt am Main)
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Kriminelle Netzwerke nutzen EU-Förderprogramme mit „hoher Rendite und geringem Risiko“ aus, warnt die EPPO. Von Elisa Braun. (Euractiv | EU)
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In Europa und Asien gerieten die Börsen wegen des anhaltenden Konflikts unter Druck. Der Ölpreis ist auf dem höchsten Stand seit Monaten. Aktien von Reiseanbietern brechen ein. (Der Standard | Wien)
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Waffen schaffen weder Frieden noch nachhaltige Perspektiven, kommentiert die Wiener „Volksstimme“ die EU-Aufrüstungspläne. Von Elena Ellmayr. (Die Zukunft | Berlin)
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In den meisten Fällen werden Jobs nicht abgeschafft, sondern umgebaut. Wird sich das auch durch die fortschreitende Einführung der Künstlichen Intelligenz zeigen? Und kann sie ein Hebel für Arbeitszeitverkürzung sein? Kommentar der anderen von Johannes Kopf Noah Oder. (Der Standard | Wien)
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Ljubica Nedelkoska vom Complexity Science Hub geht der Frage nach, wie sich die Gesellschaft auf die Veränderung des Arbeitsmarkts durch KI vorbereiten kann. Interview von Reinhard Kleindl. (Der Standard | Wien)
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In China und den USA sollen die Lichter in den ersten Autofabriken in den nächsten Jahren ausgehen. Produziert wird dort aber trotzdem. Von Ursula Demling. (GameStar | Berlin)
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Die deutschen Autokonzerne verhalten sich arrogant, sagt die Physikerin Birgit Scheppat. Sie müssten umsteuern – dann gelinge auch das Comeback. Interview von Nanja Boenisch. (taz | Berlin)
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Das Vermögen der Milliardäre ist 2025 dreimal schneller gewachsen als in den Vorjahren. Soll Vermögen stärker besteuert oder Reichtum gar begrenzt werden? Von Bettina Pfluger. (Der Standard | Wien)
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Schulden werden verteufelt, Sparen gilt als Tugend – dabei ist das ein Trugschluss. Warum wir schon im Matheunterricht davon lernen sollten. Kolumne Was kostet die Welt? von Maurice Höfgen. (taz | Berlin)
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Die starke Aufwertung des Euro macht den deutschen Unternehmen das Wirtschaften weiterhin schwer. Auch Arbeitslose haben schlechte Aussichten. Von Renate Graber. (Der Standard | Wien)
6. Klima – Energie – Umwelt
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Für Viehzüchter ist das unmittelbare Problem das Futter. Ausgetrocknete Felder haben die Weidemöglichkeiten in Teilen West- und Mitteleuropas eingeschränkt, während schlechte Ernten alternative Futterquellen knapper und teurer machen. Von Maria Simon Arboleas und Alice Bergoënd. (Euractiv | EU)
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Europa brennt, Flüsse trocknen aus, Ernten sind bedroht. Doch die größte politische Empörung gilt weiterhin der Migration. Von Armand Back. (Tageblatt | Lëtzebuerg)
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Die Hitze lässt die Felder verdorren. Der Mangel an Getreide sorgt für Notschlachtungen – und mehr Importe aus jenen Ländern, die für den Anbau Wälder abholzen. Kommentar von Nicolas Dworak. (Der Standard | Wien)
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In den vergangenen zehn Jahren waren es insgesamt zwei Milliarden. Verantwortlich ist der Klimawandel, aber auch die Verbauung, kritisiert der Chef der Hagelversicherung: 'Wir zerstören unser Land.' Von Jakob Pflügl. (Der Standard | Wien)
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Mehrere Hitzewellen haben die Temperaturen vielerorts auf Rekordwerte getrieben. Auch die Meere erreichen bisher ungekannte globale Höchstwerte. (taz | Berlin)
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In der westkanadischen Provinz British Columbia breiten sich Waldbrände rasant aus. Jetzt hat die Provinzregierung den Notstand ausgerufen. (taz | Berlin)
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Bis Ende Juli sind schon über 10.000 Menschen in Deutschland wegen der Hitze gestorben. Das Land ist überfordert von den Temperaturen. Aber warum? Von Jonas Waack. (taz | Berlin)
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Ob jetzt ein 'Hitze-Gipfel' zusammengetrommelt wird, ist egal. Echte Politik hätte viel früher ansetzen müssen. Kolumne von Hans Rauscher. (Der Standard | Wien)
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La multiplication des canicules et des mégafeux en Europe devrait logiquement placer la lutte contre le changement climatique en tête des priorités politiques. Le soutien à un business écocide et à l’armement continue pourtant d’occuper le haut de l’agenda européen. Fabien Grasser. (woxx | Luxembourg)
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Wenig Strom aus Wasserkraft, viel Strom aus Photovoltaik: Wie sich die Wetterextreme auf die Stromerzeugung und die Netze auswirken. Frage & Antwort von Michael Ortner. (Der Standard | Wien)
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Im Kampf gegen die Waldbrände westlich von Athen starben zwei Piloten. Die Flammen bedrohen weiterhin Megara und zerstörten mehr als 10.000 Hektar Wald. Ein Überblick über die Waldbrände in Südeuropa. (Tageblatt | Lëtzebuerg)
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Nach Angaben der Behörden vom Sonntag wurden im Gebiet der 230.000-Einwohner-Stadt im Bundesstaat Washington hunderte Gebäude und zahlreiche Fahrzeuge zerstört. (Tageblatt | Lëtzebuerg)
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Die neuen Quartalszahlen der OMV zeigen einmal mehr: Es gibt klare Gewinner des Modells, das die Erde erhitzt. Dabei ist selbst rein wirtschaftlich der Umstieg auf die Erneuerbaren am sinnvollsten. Kommentar von Alicia Prager. (Der Standard | Wien)
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Ein Waldbrand im Nordwesten der USA hat bereits hunderte Häuser in der Stadt Spokane zerstört. Zehntausende Menschen mussten den Ort verlassen. (taz | Berlin)
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Die Donau führt so wenig Wasser wie nie: Ungarn schaltet erstmals sein Atomkraftwerk komplett ab. Was das für Stromverbraucher jetzt bedeutet. (taz | Berlin)
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Forschende haben berechnet, welchen Anteil die Klimakrise bei den Großbränden in Spanien und Frankreich spielt. Die Lage ist auch in anderen Regionen kritisch. (taz | Berlin)
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Ganze Landstriche könnten durch die „Megafeuer“ in Frankreich unbewohnbar werden. Da helfen keine Pflaster, sondern nur eine neue Art von Solidarität. Kommentar von Rudolf Balmer. (taz | Berlin)
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Die Meerestemperaturen sind derzeit so hoch wie noch nie. Alles deutet auf eine Verstärkung von El Niño und global überhöhte Temperaturen hin. Auch Waldbrände fachen die Erderwärmung weiter an. Von Karin Krichmayr. (Der Standard | Wien)
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Eigentlich ist auf Kreta gerade Hochsaison für Touristen. Doch stürmische Winde fegen über Kreta hinweg und schüren tobende Feuerfronten weiter. Aus Athen Ferry Batzoglou. (taz | Berlin)
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Ein Paar am Seestrand, am anderen Ufer die Apokalypse. Ein Jahrhundert-Schnappschuss, der jedem Betrachter vor Augen führt, dass unser Umgang mit der Klimakrise gescheitert ist. Von Julian Dörr. (Tageblatt | Lëtzebuerg)
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Überschwemmungen nehmen in Russland zu. Vielerorts brennt der Wald. Immer mehr Russ*innen halten das für einen von der Natur vorgegebenen Prozess. Aus Moskau Vera Bessonova. (taz | Berlin)
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Wärmespeicher aus Stein: Wie die größte Sandbatterie der Welt in Finnland bei der Energiewende hilftIm südfinnischen Pornainen ging im Vorjahr ein innovativer Hitzespeicher in Betrieb, der den Wärmebedarf des 5000-Einwohner-Orts im Winter eine Woche lang deckt. Von Klaus Taschwer. (Der Standard | Wien)
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In der Gironde kämpfen Einsatzkräfte unentwegt gegen die großen Waldbrände. Dabei haben sie einen gefährlichen und noch unbekannten Gegner. Von Rudolf Balmer. (taz | Berlin)
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Die Erde steuert angesichts der Klimakrise auf einen 'freien Fall' zu, sagt der deutsche Physiker Anders Levermann. Noch sei unklar, welche Folgen die zu erwartende Instabilität haben wird. Interview von Karin Krichmayr. (Der Standard | Wien)
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Der WHO-Regionaldirektor ist in Berlin, um Maßnahmen zum Schutz vor der Hitzebelastung vorzustellen. Diese trifft mit zunehmendem Klimawandel immer mehr Menschen – gerade Ältere und Kranke. (Tageblatt | Lëtzebuerg)
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Ein aktueller Klimabericht zeigt, wie schnell sich Ozeane weiter aufheizen. Die Erde nimmt so viel Wärme auf wie nie zuvor seit Messbeginn. (taz | Berlin)
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Fossile Brennstoffe werden teurer. Einem Bericht zufolge könnte sich die EU viel stärker auf die Produktion erneuerbarer Energien verlassen. (taz | Berlin)
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Die Ozeane liefern Sauerstoff, speichern CO₂ und bremsen die Erderhitzung. Warum wir ihnen weit mehr verdanken, als vielen bewusst ist. Von Frauke Fischer. (Frankfurter Rundschau | Frankfurt am Main)
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Dass Wind- und Solaranlagen überproduzieren, gehört zur Transformation. Anstatt zu viele Netze auszubauen, ist die Spitzenkappung ökonomisch sinnvoll. Essay von Patrick Graichen (taz | Berlin)
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Veränderte Windmuster und steigende Meerestemperaturen im Pazifik sprechen dafür, dass El Niño heuer wieder zurückkehrt – möglicherweise mit großer Wucht. Von Karin Krichmayr. (Der Standard | Wien)
7. Migration – Flucht – Asyl
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In sozialen Medien wird zu einem erneuten Massengrenzübertritt am Samstag aufgerufen. Unterdessen gibt es ein mögliches neues Motiv dafür, dass Rabat beim ersten Mal kaum einschritt: Vergeltung. Von Kim Son Hoang. (Der Standard | Wien)
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Griechische Quellen favorisieren Uganda, ein Brüsseler Medium Ruanda. Mitinitiator Österreich hält sich bedeckt, Migrationsexpertin Kohlenberger warnt. Von Irene Brickner. (Der Standard | Wien)
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Die Haltung der EU-Spitzenpolitiker gegenüber der Einwanderung wird zunehmend hysterisch – und ist wirtschaftlich unsinnig. Von Thomas Moller-Nielsen. (Euractiv | EU)
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Die Grenzkrise von Ceuta ist aus dem Stadtbild verschwunden. Zurück bleiben Hunderte unbegleitete Kinder. Manche sind erst zehn oder elf Jahre alt. Von unserem Korrespondenten Ralph Schulze, Madrid. (Tageblatt | Lëtzebuerg)
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Der Regierungschef von Ceuta, Juan Jesús Vivas, erklärte, dass die Behörden derzeit 1.100 minderjährige Migranten betreuten, obwohl die theoretische Kapazität bei 90 liege. „Das ist eine absolut unhaltbare Situation“, sagte er. (Euractiv | EU)
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In den sozialen Medien scheinen Tausende junge Marokkaner erneut einen Grenzübertritt zu planen. Behörden und Experten nehmen die Ankündigung ernst. (Der Standard | Wien)
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Une centaine de réfugié·es syrien·nes ont manifesté leur mécontentement ce mercredi devant la Direction de l’immigration. Iels dénoncent les retards pris lors du traitement de leurs demandes d’asile et l’incertitude prolongée qui en résulte. María Elorza Saralegui (woxx | Luxembourg)
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Die Regierung in Rabat sieht die Verantwortung für den Ansturm auf die spanische Exklave Ceuta nicht bei sich. Sie geht auch davon aus, dass es deutlich weniger Migranten waren als bislang angegeben. (Tageblatt | Lëtzebuerg)
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Der Ansturm zigtausender Migranten auf die spanische Exklave und die unterschiedlichen Reaktionen der Europäer darauf zeigen, wie fragil der Migrations- und Asylpakt der EU ist. Von Stefan Kunzmann. (Tageblatt | Lëtzebuerg)
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Statt Marokko wegen des Sturms auf die Exklave gemeinsam unter Druck zu setzen, attackieren die Regierungen Spanien – zur Freude der EU-feindlichen Rechtsparteien. Kommentar von Thomas Mayer. (Der Standard | Wien)
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Wie kam es dazu, dass plötzlich 60.000 Flüchtende versuchten, über die Exklave Ceuta in die EU zu gelangen? Und welche Rolle Marokko spielte. Von Christian Jakob und Mirco Keilberth. (taz | Berlin)
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Vor 75 Jahren wurde die Genfer Flüchtlingskonvention verabschiedet. Sie prägt die aktuelle Asylpolitik wie kein anderes Dokument. Ihre tiefere Bedeutung aber erfasst nur, wer ihre Ursprünge kennt. Von Annette Weinke. (Tageblatt | Lëtzebuerg)
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Die spanische Exklave kehrt langsam zur Normalität zurück, während die Armee gegen jene vorgeht, die den Traum von Europa noch nicht aufgegeben haben. Und die EU? Die zeigt sich gespalten. (Der Standard | Wien)
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22 Staats- und Regierungschefs der Union fordern einen besseren Grenzschutz und kritisieren Sánchez’ Vorhaben, hunderttausende Migranten zu legalisieren. Von Eddy Wax und Inés Fernández-Pontes. (Euractiv | EU)
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Experten, die mit dem marokkanischen Sicherheitsapparat vertraut sind, zeigten sich verwundert über das Ausbleiben von Verstärkung durch die Polizei und das Militär, obwohl die Migranten bereits zu Beginn der Woche in Richtung Ceuta strömten. (Euractiv | EU)
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Die marokkanische Menschenrechtsorganisation AMDH fordert, die Geschehnisse in Ceuta aufzuarbeiten. Sánchez und Klingbeil mahnen europäische Solidarität an. (taz | Berlin)
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Sánchez ist der letzte Linke an der Spitze eines großen EU-Landes. Ging es den Mächtigen beim Massenansturm auf Ceuta eher um ihn als um die Flüchtenden? Kommentar von Reiner Wandler. (taz | Berlin)
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Ursula von der Leyen bezeichnete die Szenen in Ceuta als „inakzeptabel“ und fügte hinzu: „Schleusernetzwerke müssen zerschlagen werden. Und Rückführungen müssen zügig erfolgen, soweit es unsere Vorschriften zulassen“. Von Inés Fernández-Pontes. (Euractiv | EU)
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In der spanischen Enklave Ceuta ist es in den vergangenen Stunden zu dramatischen Szenen gekommen. Inoffiziellen Schätzungen zufolge sollen mehrere zehntausend Migranten die EU-Grenze überschritten haben. Von unserem Korrespondenten Ralph Schulze, Madrid. (Tageblatt | Lëtzebuerg) [Hinter Paywall]
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Dem spanischen Innenministerium zufolge sind bereits 48.300 von 50.000 Menschen wieder nach Marokko zurückgekehrt. Die Zahl der Toten stieg auf mindestens 57. Italien setzte das Schengen-Abkommen mit Spanien aus. Von Reiner Wandler und Pedro Pascual García aus Ceuta. (Der Standard | Wien)
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Tausende Migranten haben offenbar die Grenze zwischen Marokko und Spanien gestürmt. Laut Behörden hat es 18 Tote gegeben. (Tageblatt | Lëtzebuerg)
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Mindestens 16 Menschen dürften tot aus dem Wasser geborgen worden sein. Auch Melilla ist vom Grenzchaos betroffen. Die Exklaven sind nicht Teil des Schengen-Raums. (Der Standard | Wien)
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Die EU hat in Brüssel mit den Taliban über Abschiebungen verhandelt und den Islamisten frei Haus einen diplomatischen Erfolg geliefert. Luxemburgs Regierung hat damit offenbar kein Problem. Thorsten Fuchshuber. (woxx | Luxemborg)
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Papst Leo XIV. besucht Lampedusa, Symbol für Flucht und Hoffnung und erinnert daran, dass politische Entscheidungen hier über Leben und Tod bestimmen. Aus Lampedusa Christian Jakob. (taz | Berlin)
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Just am Weltflüchtlingstag besuchte das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche den Geburtsort von Francesca Cabrini, der Schutzpatronin der Migranten. (Der Standard | Wien)
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Heute wird europaweit der Migrationspakt umgesetzt. Er steht für ein eingeschränktes Asylrecht, mehr Abschiebungen und den Abbau rechtlicher Garantien für Flüchtlinge. Erstaunlicherweise warnen zivilgesellschaftliche Organisationen dennoch vor einer Dämonisierung. Thorsten Fuchshuber. (woxx | Luxembourg)
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Der Backlash in der Asylpolitik findet im Migrations- und Asylpakt seinen Ausdruck. Von konservativen, rechtspopulistischen und rechtsextremen Kreisen wurde ein Schreckgebilde aufgebaut, das die gesamte Flucht- und Migrationsthematik verzerrt. 75 Jahre nach der Verabschiedung der Genfer Flüchtlingskonvention scheint die „Wiege der Menschenrechte“ nur noch eine Priorität zu kennen: ablehnen, abschieben und abschrecken. Von Stefan Kunzmann. (Tageblatt | Lëtzebuerg)
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Während China nach außen hin immer mächtiger wird, sehen viele junge Leute im Land keine Chancen. Einige wagen den Sprung nach Europa. Doch die Ankunft ist hart, wie ein Blick in die Communities in Berlin und Wien zeigt. Von Leonardo Pape und Anna Sawerthal. (Der Standard | Wien)
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Die EU-Mitgliedsstaaten und das Parlament einigen sich auf Abschiebelager in Drittstaaten. Alle bisherigen „Vorbilder“ sind gescheitert. Aus Brüssel Eric Bonse. (taz | Berlin)
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Die EU hat sich darauf geeinigt, Abschiebezentren in Drittstaaten zu errichten – ohne klare Standards. Für die Betroffenen ist das katastrophal. Kommentar von Christian Jakob. (taz | Berlin)
8. Wissenschaft – Kultur – europäische Geschichte
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Sind letztlich Freiheit und Kapitalismus doch unvereinbar? Von Robert Misik. (ZackZack | Wien)
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In seinem neuen Buch widmet sich der Autor der 'Erziehung zur Grausamkeit': Wie rechte Agitatoren niedere Affekte ansprechen und welche Verrohung sie in Gang setzen. Interview von Stefan Weiss. (Der Standard | Wien)
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Jede zweite Person mit ADHS entwickelt im Lauf des Lebens eine Suchterkrankung – doch noch wird das in der Behandlung viel zu wenig berücksichtigt. Interview von Pia Kruckenhauser. (Der Standard | Wien)
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Am Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus während der deutschen Besatzung 1942 bis 1945 erinnert Dervo Sejdic, wie grausam Roma gejagt und getötet wurden. Von Erich Rathfelder. (taz | Berlin)
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Das Ende der Sklaverei in den USA war eine der weltweit größten Enteignungen. Daran waren auch viele Schwarze Soldat*innen beteiligt. Kolumne Der Anstoß von Mitsuo Iwamoto. (taz | Berlin)
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Wie in der Nacht des 4. August 1789 Bürger und Adlige zu Umstürzlern wurden von Laurent Bonelli. (Le Monde diplomatique DE | Berlin)
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Europa und Kanada kooperieren für das 'Halo'-Projekt. In der Ukraine setzt man auf Zusammenarbeit mit SpaceX und dem dänischen GomSpace. (Der Standard | Wien)
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Der Historiker Volker Weiß forscht seit Jahrzehnten über die „Neue Rechte“ und deren theoretisches Fundament. Die woxx sprach mit ihm über die Umdeutung und Aneignung der Geschichte durch die extreme Rechte und die Renaissance einiger Motive der politischen Theologie. Thorsten Fuchshuber. (woxx | Luxembourg)
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Michel Foucault setzte sich intensiv mit dem Deutschen Herbst auseinander. Sein Denkweg kann helfen, die aktuelle Faschismusdebatte offener zu führen. Von Georg Simmerl. (taz | Berlin)
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Der GDID wurde nun in einem Verfahren gegen eine Hacking-Gruppe als Beweis herangezogen. In Kombination mit anderen gesammelten Daten lässt dieser viele Rückschlüsse zu. Andreas Proschofsky. (Der Standard | Wien)
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Das Erstarken vom Faschismus und der AfD stellt den Journalismus vor Herausforderungen. Zu meistern sind diese nur mit antifaschistischem Journalismus. Gastkommentar von Nadia Zaboura. (taz | Berlin)
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Der neue Linke-Chef Luigi Pantisano verheddert sich im F-Wort. Noch schlimmer allerdings ist die Ausbreitung faschistischer Gefühle. Essay von Robert Misik. (taz | Berlin)
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Thomas Kram, ehemaliges Mitglied der Revolutionären Zellen, über die Flugzeugentführung vom 27. Juni 1976, linken Terrorismus und alten Debatten, die wieder aktuell wirken. Interview von Andreas Fanizadeh und Christoph Villinger. (taz | Berlin)
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Hollywood befeuert die Alien-Sehnsucht, die US-Regierung veröffentlicht geheime UFO-Akten. Eine Astrobiologin erklärt, warum Besuche dennoch unrealistisch bleiben. Von Tanja Banner. (Frankfurter Rundschau | Frankfurt am Main)
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Unser Autor wird die Spiele ansehen. Er sagt: Es ist nicht möglich, globale Veranstaltungen nur in Ländern auszutragen, die unseren Ansprüchen genügen. Von Peter Unfried. (taz | Berlin)
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Noch bevor bei der größten Fußball-WM aller Zeiten der erste Ball rollt, sorgen nichtsportliche Schlagzeilen für Aufsehen. Einreiseprobleme, Visa-Hürden und politische Kontroversen werfen bereits vor Turnierbeginn einen Schatten auf das globale Fußballfest. Von Jenny Zeyen. (Tageblatt | Lëtzebuerg)
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Die Unzufriedenheit mit der Politik wächst, die AfD profitiert. Bundesweite Volksabstimmungen könnten das ändern – worauf warten wir noch? Essay von Antje Lang-Lendorff. (taz | Berlin)
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Unser Gehirn verwechselt Vertrautheit mit Wahrheit. Problematisch wird es dort, wo Wiederholung Fakten ersetzt. Die Kolumne „Gastwirtschaft“. Von Mona Schnell. (Frankfurter Rundschau | Frankfurt am Main)
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Die mittelalterliche Kirche hätte Sam Altman, den Gründer von OpenAI, vermutlich vor die Inquisition gezerrt und den Glauben an die künftige Existenz einer künstlichen allgemeinen Intelligenz (AGI) als Häresie verteufelt. Zum Glück hat die katholische Kirche ihren Kommunikationsstil seither geändert. Doch wissenschaftliche Neuerungen stellen nach wie vor eine Herausforderung für ihr Weltbild dar, wie eine neuere Publikation aus dem Vatikan zum Thema KI zeigt. Von Zako Sapey-Triomphe. (Le Monde diplomatique (DE) | Berlin)
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Der Kunsthistoriker Wolfgang Ullrich analysiert in einem neuen Buch Strategien autoritärer Bildpolitik – und macht eine neue Regierungsform aus: die „Memokratie“. Von Michael Wolf. (taz | Berlin)
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Der Papst richtet sich in seiner ersten Enzyklika gegen die Tech-Riesen des Silicon Valley, ruft aber vor allem dazu auf, den Wert des Menschen nicht an KI-Modellen zu messen. Analyse von Michael Windisch. (Der Standard | Wien)
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Benedikt Kaiser hat ein Handbuch für eine identitäre Revolution verfasst. Wer es liest, versteht die geistige Grundlage einflussreicher AfD-Kreise. Von Sascha Ruppert-Karakas. (taz | Berlin)
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'Agentic AI' beantwortet nicht nur Fragen, sondern trifft Entscheidungen. Wie diese Systeme funktionieren, wo sie eingesetzt werden – und welche rechtlichen Risiken bestehen. Von Harald Leitenmüller, Dietmar Frey und Wolfgang Zankl. (Der Standard | Wien)
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Die Hunga-Tonga-Eruption im Jänner 2022 setzte in der Stratosphäre eine chemische Reaktion in Gang, die Methan abbaute, eines der stärksten Treibhausgase, die es gibt. Von Thomas Bergmayr. (Der Standard | Wien)
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Die Angst vor einem gesellschaftlichen Rechtsruck macht viele Soziologen nervös. Dies sollte nicht zu Boykott und Diskursverweigerung führen. Eine Replik. Kommentar der anderen von Alexander Bogner. (Der Standard | Wien)
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Weltweit sinkt die Geburtenrate dramatisch. Warum dieses stille demografische Phänomen unsere Zukunft prägt. Von Christian Muller. (Tageblatt | Lëtzebuerg)
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Forschende untersuchten mittels Frequenzanalysen, wie das Bauwerk auf seismische Erschütterungen reagiert – und machten einige erstaunliche Entdeckungen. Von Klaus Taschwer. (Der Standard | Wien)
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Bei einer Tagung in Konstanz loteten Historiker und Philosophen den neuen globalen Autoritarismus aus. Hilft gegen Tech-Bros „Antifaschismus der Mitte“? Von Stefan Einecke. (taz | Berlin)
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Während die Rechte brutal auf Machtgewinn setzt, zögert die Mitte. Positiv konnotierte Macht würde ihr aber wieder die Chance geben, um gesellschaftliche Ziele zu erreichen. Kommentar der anderen von Kurt Bayer Alois Kogler. (Der Standard | Wien)
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Von der Steppe Namibias in den Großstadtdschungel: Anthropologische Erkenntnisse zeigen, wie sehr wir aufeinander angewiesen sind, betont Bettina Ludwig – und warum wir das oft vergessen. Interview von Pia Kruckenhauser. (Der Standard | Wien)
9. Konflikte – Kriege – Konfliklösung
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Kamal Aljafaris nun im Kino startender Dokumentarfilm 'Mit Hasan in Gaza' begibt sich auf die Suche nach einem Gefängnisfreund und war für den Europäischen Filmpreis nominiert. Interview von Valerie Dirk. (Der Standard | Wien)
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Nach Ansicht des Nahost- und Sicherheitsexperten Ali Fathollah-Nejad verfügt US-Präsident Donald Trump im Iran-Konflikt zwar über keine guten militärischen Optionen. Aber seine Strategie des wirtschaftlichen Drucks könnte zu „Rissen“ in der Teheraner Machtelite führen. Fathollah-Nejad ist Chef der Berliner Denkfabrik „Center for Middle East and Global Order“ und Autor des Buches „Iran – Wie der Westen seine Werte und Interessen verrät“. Von unserem Korrespondenten Michael Backfisch, Berlin. (Tageblatt | Lëtzebuerg)
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Donald Trumps Unvermögen führt dazu, dass immer mehr Staaten im Nahen Osten abseits der USA ihre eigenen Wege gehen. Guy Kemp. (Tageblatt | Lëtzebuerg)
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„Gerade im Atomzeitalter muss die Wahrheit durchgesetzt werden: Nicht Atomwaffen haben Frieden geschaffen, sondern Abrüstung. Diese Wahrheit, die in den vergangenen Jahrzehnten, als wir eine nukleare Deeskalation erlebten, klar zu sein schien, wurde durch einen Rüstungswettlauf verdeckt, der heute Angst und Schrecken verbreitet.“ (Papst Leo XIV. in seinem brandneuen Buch „Entwaffnet und entwaffnend – Frieden ist ein Geschenk“) Von Raymond Becker. (Tageblatt | Lëtzebuerg)
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Neues „Mekka-Bündnis“: Die Türkei, Pakistan und Saudi-Arabien wollen nicht tatenlos abwarten, wie Iran sich atomar bewaffnet. Kommentar von Jürgen Gottschlich. (taz | Berlin)
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Donald Trump weist Warnungen vor schwindenden US-Waffenbeständen zurück. Ein neues Pentagon-Dokument zeichnet nun ein anderes Bild. Von Jekaterina Jalunina. (Frankfurter Rundschau | Frankfurt am Main)
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Das Abkommen zwischen der Türkei, Saudi-Arabien und Pakistan dient nicht nur der Verteidigung. Wird das Bündnis zu einem NATO-Äquivalent in Nahost? Der Leitartikel. Von Andreas Schwarzkopf. (Frankfurter Rundschau | Frankfurt am Main)
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Aktuelle Lage im Iran-Krieg im Überblick: Iran schraubt Forderungen hoch, Trump redet die Lage klein – doch Experten sehen den US-Präsidenten in der Falle. Von Felix Busjaeger. (Frankfurter Rundschau | Frankfurt am Main)
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Der Oman versucht, mit dem Iran eine Formel für Hormus zu finden, die USA sind offiziell nicht dabei. In der Region entstehen völlig neue Allianzen. Kommentar von Gudrun Harrer. (Der Standard | Wien)
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Wegen der Hormus-Blockade bleibt die Lage in Nahost angespannt. Doch die Golfstaaten suchen nach einer Lösung in der Öl-Krise. Kann Israel helfen? (Frankfurter Rundschau | Frankfurt am Main)
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Die Verbündeten Kiews sollten sich im hybriden Krieg und bei der Ukrainehilfe stärker engagieren – solange es noch geht. Der Leitartikel. Von Andreas Schwarzkopf. (Frankfurter Rundschau | Frankfurt am Main)
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US-Geheimdienste warnen vor einem russischen Angriff auf die NATO in naher Zukunft – mit Drohnen, Cyberattacken oder einer kleinen Invasion. Von Clara Dzemla. (Frankfurter Rundschau | Frankfurt am Main)
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Der Iran und Oman haben sich nach Angaben aus Teheran auf eine neue Schifffahrtsroute durch die Straße von Hormus verständigt. Die Sicherheitslage in der strategisch wichtigen Meerenge bleibt jedoch angespannt. (Tageblatt | Lëtzebuerg)
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Nach dem jüngsten Besuch auf Imrali hat die DEM-Partei eine Botschaft Abdullah Öcalans veröffentlicht. Darin bezeichnet er das geplante Rahmengesetz als Schlüssel des laufenden Prozesses und ruft dazu auf, Verantwortung für dessen Erfolg zu übernehmen. (ANF DE)
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In Polen hat ein Objekt in der Nacht zum Donnerstag einen Krater hinterlassen. Möglicherweise handelt es sich um eine russische Rakete. Das NATO-Land ist alarmiert. Von Hannes Niemeyer. (Frankfurter Rundschau | Frankfurt am Main)
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Das Sultanat Oman versucht an der Straße von Hormus einen Kompromiss zu schmieden – und gleichzeitig am Roten Meer Saudi-Arabien und die Huthis auseinanderzuhalten. Analyse von Gudrun Harrer. (Der Standard | Wien)
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Soll Europa gegen Israel Maßnahmen ergreifen? Diese Frage spaltet die EU-Staaten. Deutschland ist dagegen, Frankreich, die Niederlande und Spanien hingegen drängen auf einen Teilboykott israelischer Produkte. Von Maria Sterkl aus Jerusalem. (Der Standard | Wien)
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Die USA haben sich im Iran-Krieg festgefahren und dürften am Ende nur die Macht des Regimes gestärkt haben. Von Guy Kemp. (Tageblatt | Lëtzebuerg)
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Statt zu verhandeln, versuchen die USA und der Iran, ihre Ziele militärisch zu erreichen. Von Andreas Schwarzkopf. (Frankfurter Rundschau | Frankfurt am Main)
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Deutschland könnte mehr tun, um Trump in die Schranken zu weisen. Kanzler Merz muss ein Machtwort sprechen und den USA die Überflugsrechte verwehren. Kommentar von Daniel Bax. (taz | Berlin)
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Die Golfstaaten beginnen mit dem Aufbau von alternativen Häfen und Pipelines, um die Blockade der Straße von Hormus zu umgehen. Es geht um Öl und Düngemittel. Von Mathias Brüggmann. (taz | Berlin)
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Der US-Präsident droht dem Iran erneut mit Angriffen auf Brücken und Kraftwerke. Ob die iranische Führung einlenkt und Verhandlungen zustimmt, ist unklar. (Tageblatt | Lëtzebuerg)
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Der große Dealmaker ist gescheitert: Der US-Präsident findet keinen Ausweg aus dem selbst verschuldeten Teufelskreis, denn der Iran lässt ihn nicht. Kommentar von Eric Frey. (Der Standard | Wien)
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Auch wenn sich das Land gerne als Vermittler oder Gastgeber wie beim Nato-Gipfel präsentiert: Ankara geht es alleine um Machtausbau. Pikant wird es dort, wo Vermittlung und Parteinahme ineinander übergehen. Kommentar der anderen von Hüseyin Çiçek. (Der Standard | Wien)
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Neue Pipelines und ein zusätzlicher Hafen sollen die Abhängigkeit von der Straße von Hormus verringern. Zudem werden die Tankerkapazitäten massiv aufgestockt. Von Regina Bruckner und Alexander Hahn. (Der Standard | Wien)
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Die 'New York Times' berichtet über heimliche Treffen mit Ahmadinejad, den der israelische Mossad wieder an die Macht bringen wollte. Doch der Plan scheiterte bekanntlich. Von Flora Mory. (Der Standard | Wien)
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Der Iran hat mit den jemenitischen Huthis ein Ass im Ärmel. Eine Sperre der Route durchs Rote Meer würde die Weltwirtschaft schwer treffen. Kommentar von Gudrun Harrer. (Der Standard | Wien)
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Die sudanesische Milizen-Koalition „Rapid Support Forces“ belagert mit Hilfe von Drohnenangriffen die von der Armee gehaltene Stadt al-Obeid. Die Versorgung der über 660.000 Menschen dort verschlechtert sich rapide, bei einem Fall der Stadt werden Massaker befürchtet. Von Peter Laskowski. (woxx | Luxembourg)
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Saudi-Arabien und Iran arbeiten hinter den Kulissen an einem Nichtangriffspakt. Trumps Eskalation nach dem NATO-Gipfel bringt das fragile Vorhaben ins Rutschen. Eine Analyse. Von Alexander Görlach. (Frankfurter Rundschau | Frankfurt am Main)
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Der Kreml rüstet enorm auf: 40 Prozent des Haushalts fließen in den Krieg, in neue Militärbasen an der Nato-Außengrenze, in Drohungen gegen den Westen. Von Mathias Brüggmann. (taz | Berlin)
10. Europa
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Eine groteske Bezirkswahl in England zeigt, wie Populismus sich selbst disqualifiziert. Der Kommentar. Von Peter Rutkowski. (Frankfurter Rundschau | Frankfurt am Main)
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Der Mandatsgewinner von Clacton steht als Verlierer der völlig unnötigen Nachwahl da. Kommentar von Sebastian Borger. (Der Standard | Wien)
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Der Chef der rechten Partei Reform UK gewinnt die Nachwahl in Clacton-on-Sea. Doch das beste Ergebnis aller Zeiten erzielt ein anderer Kandidat. Aus London Daniel Zylbersztajn-Lewandowski. (taz | Berlin)
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Der britische Rechtspopulist Farage hat sein Parlamentsmandat niedergelegt, damit seine Stammwähler ihn neu wählen. Zu Besuch in Südenglands Armenhaus. Aus Clacton-On-Sea und Jaywick Daniel Zylbersztajn-Lewandowski. (taz | Berlin)
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In seiner ersten Arbeitswoche als Nachfolger von Keir Starmer blieb der neue Labour-Chef seinen Prinzipien treu. Kann er Großbritannien tatsächlich 'die Hoffnung zurückgeben'? Kommentar von Sebastian Borger aus London. (Der Standard | Wien)
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Vor zehn Jahren stimmte Großbritannien für den Brexit. Wenige Tage zuvor wurde die Labour-Politikerin Jo Cox ermordet. Ihr Tod wirkt bis heute nach. Aus London Dominic Johnson. (taz | Berlin)
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Auslöser der Demonstrationen war die Veröffentlichung eines Videos von einem Messerangriff, für den ein Migrant verantwortlich gemacht wird. Der Mann wurde festgenommen. (Der Standard | Wien)
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Selten hat eine Wahl, die erste nach dem verlorenen Krieg um die Region Bergkarabach im Jahr 2023, die Menschen in Armenien so bewegt wie diese. Analyse von Jo Angerer aus Moskau. (Der Standard | Wien)
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Nikol Paschinjan wurde bei den Parlamentswahlen in Armenien im Amt bestätigt, er will das Land nach Europa führen. Doch die Spannungen mit Russland bleiben. (taz | Berlin)
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Drei britische Journalisten entlarvten den schon zuvor mindestens einmal entlarvten britischen Graffiti-Künstler als Mann aus dem Umfeld der Band Massive Attack. (Der Standard | Wien)
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Am kommenden Sonntag stimmt die Schweiz ab, ob die TV- und Radio-Gebühren halbiert werden sollen. Nicht nur im Land ist die Branche nervös. Wird die Debatte nach Österreich überschwappen? Kommentar der anderen von Josef Trappel. (Der Standard | Wien)
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Die USA brauchen die Militärbasis Diego Garcia für ihren Irankrieg. Großbritannien will aber die Inseln, auf denen sie liegt, an Mauritius übertragen. Von Daniel Zylbersztajn-Lewandowski und Dominic Johnson. (taz | Berlin)
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Laut Bericht wurde Epibaditin nachgewiesen, das von Pfeilgiftfröschen produziert wird. Außenminister aus Deutschland, Großbritannien, Schweden und den Niederlanden machen Russland verantwortlich. (Der Standard | Wien)
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Die Epstein-Enthüllungen bringen in Großbritannien Premier Keir Starmer massiv ins Wanken, obwohl er selbst in den Dateien kein einziges Mal vorkommt. Droht sein politisches Ende? Analyse von Sebastian Borger aus London. (Der Standard | Wien)
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Großbritanniens Labour-Premierminister steckt in seiner bisher schwersten Krise. Über den Mandelson-Skandal hat er die Kontrolle verloren. Von Dominic Johnson. (taz | Berlin)
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Religiöse Nationalisten in Ost- und Südosteuropa versuchen, unterstützt von US-Organisationen, eine autoritäre Gesellschaft aufzubauen. In immer mehr Ländern gewinnen sie an Einfluss. Analyse von Adelheid Wölfl aus Sarajevo. (Der Standard | Wien)
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Labour verliert an die Grünen, die Konservativen verlieren an Reform UK. Demnächst wird eine Nachwahl bei Manchester weitere Zuspitzung bringen. Aus London Daniel Zylbersztajn-Lewandowski. (taz | Berlin)
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US-Präsident Trump findet, die Ukraine soll trotz Krieg eine Präsidentenwahl abhalten. Und was meinen die Ukrainer? Aus Charkiw und Odessa Bernhard Clasen. (taz | Berlin)
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Trotz der Unterdrückung freier Medien und politischer Kritiker hat sich die EU und vor allem Deutschland der Führung in Belgrad angetragen. Kommentar von Adelheid Wölfl. (Der Standard | Wien)
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Das Totengedenken an die Opfer der Trümmerkatastrophe von Novi Sad hat gezeigt, dass Serbiens Machthaber die Protestwelle gegen die Korruption weder aussitzen noch befrieden können. Nicht nur innen-, sondern auch außenpolitisch und wirtschaftlich droht Präsident Vucic ein ungemütlicher Winter. Von unserem Korrespondenten Thomas Roser, Belgrad. (Tageblatt | Lëtzebuerg)
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Ein Jahr nach dem Einsturz des Bahnhofsvordachs marschieren Tausende in die Hauptstadt der Vojvodina. Am Samstag wollen sie für einen Wechsel der politischen Kultur demonstrieren. Von Adelheid Wölfl. (Der Standard | Wien)
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Russlands Gefängnisse werden noch ein Stück dunkler: Mit dem Rückzug aus der Europäischen Antifolterkonvention kann der Europarat die Lage in dem Land nicht mehr überwachen. (Der Spiegel | Hamburg)
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Das Wahlergebnis in Moldau ist eine Niederlage für Wladimir Putin. Nun bemühen sich russische Medien, die Wahlen als Betrug hinzustellen. Von Vera Bossenova. (taz | Berlin)
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Die westlich orientierte PAS-Partei von Präsidentin Maia Sandus erringt in der Republik Moldau eine Mehrheit. Pro-russische Gruppierungen rufen zu Protesten auf. Von Paul Flückiger. (taz | Berlin)
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In Koordination mit den Commonwealth-Partnern Kanada und Australien hat das Vereinigte Königreich am Sonntag den Staat Palästina offiziell anerkannt. Von unserem Korrespondenten Sebastian Borger, London. (Tageblatt | Lëtzebuerg)
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Der 2024 in einem Straflager gestorbene russische Oppositionsführer Alexej Nawalny ist nach Angaben seiner Witwe „vergiftet“ worden. (Tageblatt | Lëtzebuerg)
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Tesla-Chef Musk schaltete sich per Video zur Londoner Demo des Rechtsextremisten Robinson zu. Seine Botschaft: Gewalt sei unvermeidlich. Von Sebastian Richter. (Frankfurter Rundschau | Frankfurt am Main)
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Die britische Rechte zeigt ihre Stärke just während der Premier die Kontrolle verliert. Von Dominic Johnson. (taz | Berlin)
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Kommt es innerhalb der harten Rechten Großbritanniens zu einem Kampf um die Vormachtstellung? Eine Woche nach dem überaus erfolgreichen Parteitag der Reform-Party von Nationalpopulist Nigel Farage mobilisierte am vergangenen Samstag der Rechtsextremist Tommy Robinson bis zu 150.000 Menschen zu einem Protestmarsch in London. Von unserem Korrespondenten Sebastian Borger, London. (Tageblatt | Lëtzebuerg)
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(GB) "Unite the Kingdom" Starmer kritisiert Rechtsextreme, die "Flagge als Symbol für Gewalt" nutzenNach rechtsextremen Protesten am Samstag, die bis zu 150.000 Teilnehmer hatten, verurteilte der britische Premier Angriffe auf Polizisten und die rassistische Einschüchterung von Minderheiten. Von Sebastian Borger aus London. (Der Standard | Wien)
Titelbild: Jürgen Klute CC BY-NC-SA 4.0
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