Beitrag von Vesna Caminades

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

ich bin heute Abend beim Surfen auf einen Artikel gestoßen, der mich zum Überlegen angeregt hat. Erinnerungen werden wach. Meine Mutter brachte uns Kinder in den Zirkus – sie wollte uns Freude machen. Das war immer ein Erlebnis. Wilde Tiere, die zum Greifen nahe waren und doch schienen sie so ungefährlich zu sein. Sie führten Kunststücke aus und waren sogar lustig zu sehen. Beim genaueren Nachdenken, schien aber immer alles perfekt zu laufen, alles durchgeübt, keine Fehler, keine Emotion, gar nichts – Maschinen. Jetzt ist es mir klar: die Tiere litten. Beraubt von ihrer Freiheit, ein Gefühl, das sie wahrscheinlich niemals gekannt hatten. Gezwungen, lächerliche Übungen gegen deren Willen zu vollbringen. Überzeugung, Training, gebrochener Wille durch Schmerz. Klar, denn wie will man den sonst einen Elefanten dazu überreden, einen Kopfstand zu machen? Oder einen Löwen dazu bringen, sich gegen die Gitterwand zu quetschen und auf Kommando zu brüllen und Männchen zu stehen? Ja, genau, Sie haben es erraten, der heutige Beitrag will ein Licht auf das Schattenleben von zig-Tausenden Zirkustieren werfen. Ich nehme diesen einen Artikel vom Juni 2021 zum Anlass. Dort wird beschrieben, zu welch einem kläglichen, hoffnungslosen und lächerlichen Leben diese armen Tiere verdammt sind. Schauen Sie ruhig auch das Video an, es sind keine schockierenden Bilder, es sind eher Aufnahmen, die einen sehr traurig stimmen.

„Der Circus Krone steht an der Spitze einer tierquälerischen Form der Unterhaltung. Seit seinen Ursprüngen als Tierschau im Jahr 1872 basiert das Geschäftsmodell des Zirkus auf der Ausbeutung, Erniedrigung und Freiheitsberaubung von Lebewesen zu Profitzwecken.

Neben Wildtieren wie vier Elefanten, etwa 30 Löwen und Tigern, Zebras, Kamelen und einem Flusspferd missbraucht der Zirkus auch domestizierte Tiere wie Pferde, Esel und Ziegen zu Unterhaltungszwecken – insgesamt knapp 100 Tiere.“ 

Und doch wurde dies von den Betroffenen unter dem Motto „Unsere Tiere gehören zur Familie“ abgestritten, wie man hier nachlesen kann.

Besonders trifft mich, wenn ich sehe, wie sehr diese Tiere unter Verhaltensstörungen leiden: Elefanten oder Pferde, die den Kopf hin und her wiegen, Raubkatzen, die entlang des Gitters auf und abmarschieren. Wie kann man ein Lebewesen so erniedrigen? Wer will heutzutage noch solche Nummern sehen? Wir Verbraucher sind doch in den heutigen Zeiten zu sehr aufgeklärt, um nicht zu wissen, was hinter dieser Unterhaltungsbranche steckt. Oder vielleicht doch nicht? Hätten Sie wirklich niemals geahnt, dass die wilden Tiere mit Peitsche, Hakenstock und Schlimmeres überredet werden müssen, um sich vor den Zuschauern lächerlich zu machen? Nun, dann tut Ihnen mein Artikel und jene, die ich Ihnen hier präsentiere sicher gut. Denn dann haben Sie einiges nachzuholen, bei allem Respekt. Denn wenn Sie es als erwachsene Person nicht wissen, wie sollen dann Ihre Kinder solche Misshandlungen aufdecken und hoffentlich eines Tages unterbinden? Hier als Einstieg ein paar Bilder des Deutschen Tierschutzbundes – sie sprechen Bände: „Ihr Applaus für seine Angst“ oder „Wie lustig ist Leid?“

Besonders traurig finde ich dies (Der Spiegel Juni 2021): „Bereits dreimal hat der Bundesrat ein Verbot von Wildtieren in reisenden Zirkussen gefordert – nun hat er eine entsprechende Vorlage scheitern lassen. Die Verordnung von Bundesagrarministerin Julia Klöckner (CDU) bekam im Bundesrat am Freitag nicht die nötige Mehrheit. Die Pläne sahen vor, dass Giraffen, Elefanten, Nashörner, Flusspferde, Primaten und Großbären nicht mehr neu angeschafft werden dürfen. Festgelegt werden sollten zudem erstmals Anforderungen an die Haltung aller Zirkustiere – etwa an fachkundige Versorgung, Unterbringung und Beschränkungen der Transportdauer. Doch den Ländern gingen die Entwürfe nicht weit genug. Das Gesetz betreffe lediglich neu angeschaffte Tiere und gelte nicht für Großkatzen, Robben und Reptilien, hatten etwa die Grünen-Justizsenatoren von Berlin und Hamburg, Dirk Behrendt und Anna Gallina, gemeinsam mit der hessischen Umweltministerin Priska Hinz kritisiert. »Dabei steht außer Frage, dass eine artgerechte Haltung von beispielsweise Löwen im Zirkus nicht möglich ist«, schrieben sie es in einer gemeinsamen Erklärung. Der Umweltausschuss der Länderkammer hatte empfohlen, neben Großkatzen auch Robben und Reptilien in das Verbot einzubeziehen.

Der Bundesrat hatte 2003, 2011 und 2016 gefordert, ein Haltungsverbot für bestimmte Zirkustiere zu erwirken, betonte der Ausschuss in seiner Empfehlung. Erst fünf Jahre nach dem letzten Bundesratsbeschluss habe die Bundesregierung reagiert. Die Mehrzahl der EU-Mitgliedstaaten haben bereits Verbote oder weitreichende Restriktionen, zur Haltung von Wildtieren.“

An dieser Stelle könnte jemand meinen, dass ich gerne PETA-Artikel zitiere. Stimmt. Daher möchte ich an dieser Stelle nun auch den Deutschen Tierschutzbund nennen und deren Seite zu diesem Thema als Link bringen: hier und hier.

Dennoch sind in vielen der über 300 in Deutschland umherreisenden Zirkusbetriebe weiterhin Tiere wildlebender Arten zu sehen: Tiger, Löwen, Elefanten, Nashörner, Giraffen, Seelöwen oder Affen – die Palette an mitgeführten Tierarten ist groß. Deshalb fordern wir schon seit Jahren ein Wildtierverbot im Zirkus – bisher leider ohne Erfolg.
Sie leiden massiv darunter,

  • dass sie Kunststücke vorführen müssen, für die sie oft mit Gewalt dressiert werden,
  • dass sie im Schnitt 50-mal im Jahr den Auftritts-Ort wechseln müssen,
  • dass sie die überwiegende Zeit in kleinen Käfigen, unzureichenden Gehegen oder im Transportwagen verbringen,
  • dass wesentliche artspezifische Verhaltensweisen wie Sozialkontakte oder Bewegung erheblich eingeschränkt oder völlig unmöglich gemacht werden,
  • dass sie kaum Abwechslung oder Beschäftigung haben,
  • dass sie oft nicht artgerecht gefüttert und gepflegt werden,
  • dass eine tierärztliche Kontrolle oder Versorgung oft mangelhaft ist, da es bundesweit nur wenig spezialisierte Tierärzte für Wildtiere gibt oder sich der Zirkus die Behandlung finanziell nicht leisten kann bzw. will,
  • dass den Zirkusbetreibern in vielen Fällen die notwendige Sachkunde fehlt,
  • dass in der spielfreien Zeit kein festes Winterquartier vorhanden ist. Nur etwa jedes zehnte Unternehmen kann ein Winterquartier sein Eigen nennen.

Die Folgen für die Tiere sind fatal: Massive Gesundheitsschäden, schwere Verhaltensstörungen und erhöhte Sterblichkeit. Allein in den letzten zehn Jahren sind über 20 Elefanten im Zirkus vorzeitig verstorben.

Für die aktuell im Zirkus gehaltenen Tiere dieser Arten ändert sich allerdings nichts. Zudem wären Tiger, Löwen, Zebra, Seelöwen und alle weiteren Wildtierarten weiterhin erlaubt. Der Deutsche Tierschutzbund hat hier mit vielen weiteren Organisationen eine umfangreiche Stellungnahme abgegeben. Der Zirkus-Bericht unserer europäischen Dachorganisation Eurogroup for Animals enthüllt eine drastische Unfallstatistik mit Wildtieren im Zirkus. EU-weit sind seit 1995 bis heute fast 500 Zwischenfälle mit knapp 900 Zirkustieren dokumentiert – davon ereignete sich fast die Hälfte in Deutschland.“

Und hier geht es zur eben genannten Seite der Eurogroup for Animals. Dort finden Sie auch die Petition, die bereits eine Million Menschen EU-weit unterstützt haben.

Ich habe Eurogroup for Animals kontaktiert, um zu wissen, was mit dieser Petition geschehen ist. In einer Anfrage an die Europäische Kommission hat das Europäische Parlament Klarheit schaffen wollen – besonders interessant die Aussage, dass die EU effektiv zuständig wäre:

Gemäß der Definition in Artikel 4 Absatz 1 der Dienstleistungsrichtlinie werden Wanderzirkusse als Dienstleistung eingestuft, für deren Regulierung die EU-Gesetzgeber gemäß Artikel 114 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union zuständig sind.

Beabsichtigt die Kommission, den Einsatz von Wildtieren in Zirkussen in der EU zu verbieten, um deren Gefährdung durch den illegalen Artenhandel und die Risiken für die öffentliche Gesundheit und Sicherheit in allen Mitgliedstaaten einheitlich zu verringern und um die Durchsetzung nationaler Beschränkungen in den meisten Mitgliedstaaten, die diese bereits anwenden, zu unterstützen?

Diese mündliche Anfrage von Mitgliedern der interfraktionellen Arbeitsgruppe Tierschutz hat zu einer Debatte am 16. Dezember 2021 im Plenum geführt. Die Antwort der Europäischen Kommission auf diese Anfrage hat nicht auf sich warten lassen. Das Wort ergriff der zuständige Kommissar Janez Lenarčič zuständig für Krisenmanagement (16.12.2021 Straßburg):

„Wir begrüßen diese Maßnahmen und fordern die Mitgliedstaaten, die noch kein Verbot erlassen haben, auf, diesem Beispiel zu folgen. Um es noch einmal zu wiederholen: Wir sind der Meinung, dass die Frage des Verbots von Wildtieren in Zirkussen nicht auf EU-Ebene entschieden werden sollte, sondern den betroffenen Mitgliedstaaten überlassen werden sollte, nach ihrem Gewissen zu regeln. Dies steht im Einklang mit den Grundsätzen der Subsidiarität und der Verhältnismäßigkeit, und die 23 bestehenden nationalen Verbote zeigen uns, dass diese Grundsätze in der Praxis umgesetzt werden.

Dennoch gibt es auf EU-Ebene Vorschriften, die die Verbringung dieser Tiere zwischen den Mitgliedstaaten regeln. Zunächst einmal wird die Verbringung von Zirkustieren innerhalb der EU durch die Wildtierhandelsverordnung geregelt. Unsere Vorschriften beruhen zwar auf den Bestimmungen des Übereinkommens über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten, aber in mancher Hinsicht gehen wir in der EU weiter als das Übereinkommen. Generell dürfen Wildtiere nicht zu kommerziellen Zwecken verwendet werden.

Zweitens sind in den Tiergesundheitsvorschriften Regeln für die Führung von Aufzeichnungen und die Verbringung von Zirkustieren festgelegt, die von einem Mitgliedstaat in einen anderen verbracht werden; diese Regeln beruhen auf wissenschaftlichen Risikobewertungen und entsprechen internationalen Standards. Sie begrenzen somit das Risiko solcher Verbringungen für die Gesundheit der Tiere.

Meine Damen und Herren, zusammenfassend lässt sich sagen, dass Verbote ein Schritt sind, den nur die Mitgliedstaaten unternehmen können, und die große Mehrheit von ihnen hat sich dafür entschieden, dies zu tun. Darüber hinaus gibt es EU-Rechtsvorschriften, die die Mitgliedstaaten in Bezug auf die Verbringung von Zirkustieren zwischen ihnen unterstützen. Wir werden die Situation in diesem Bereich weiter beobachten, und ich freue mich darauf, Ihre Meinung zu diesem wichtigen Thema zu hören.“

Wenn man diese Stellungnahme der Europäischen Kommission liest, hätte man fast den Eindruck, dass damit der Schlussstrich gezogen ist. Die EU ist nicht zuständig, das ist Aufgabe der Mitgliedstaaten. Doch einige Parlamentarier sehen das nicht ganz so. Hier eine der Reaktionen darauf:

„Wir brauchen ein europäisches Verbot der Verwendung von Tieren in Zirkussen, wie es von über einer Million europäischer Bürgerinnen und Bürger gefordert wird, die eine Petition unterzeichnet haben, um diesem unnötigen Leiden ein Ende zu setzen.

Die von einigen Mitgliedstaaten auf nationaler Ebene eingeführten Verbote reichen nicht aus, solange es immer noch Länder wie mein Heimatland Italien gibt, in denen es keinerlei Beschränkungen für die Verwendung von Wildtieren in Zirkussen gibt, so dass dieses Geschäft weiterlaufen und überleben kann.

Die Kommission sollte sich jedoch nicht hinter einem angeblichen Mangel an Kompetenz in diesem Bereich verstecken. Die Europäische Union kann handeln und hat daher eine moralische Verpflichtung, dies zu tun.“ (MEP Eleonora Evi)

Hier zum Nachverfolgen – leider nur in den Originalsprachen.

Diese parlamentarische Anfrage folgte – wie angedeutet – auf die EU-weite Unterschriftensammlung, dank der über eine Million Bürger und Bürgerinnen klar gesagt haben: „Stop dem Elend der Zirkustiere“.

Ist daher ein EU-weites Verbot für Wildtiere in Zirkusse realistisch? Wenn wir noch einmal zur Antwort der Europäischen Kommission zurückkehren, dann liegt es nahe, „Nein“ zu denken.

Dieser Artikel spricht Klartext: „Die Kampagne „Stop Circus Suffering“ hat eine Million Unterschriften gesammelt, die ein EU-weites Verbot der Verwendung von Wildtieren in Zirkussen fordern. Trotz der breiten Unterstützung für ein solches Verbot im Parlament ist der Standpunkt der Kommission noch immer unverbindlich und steht im Gegensatz zur Forderung des Parlaments nach Rechtsvorschriften.“ Für die Europäische Kommission ist die Sachlage klar: „Die Einfuhr von Tieren in die EU und ihre Verbringung innerhalb der EU ist streng geregelt. Im Falle von Zirkussen können die entsprechenden Bescheinigungen nur für Tiere ausgestellt werden, die legal erworben wurden und in Gefangenschaft geboren und gezüchtet wurden. Dies ermöglicht Kontrollen in den wenigen verbleibenden Mitgliedstaaten, in denen die Verwendung von Wildtieren in Zirkussen noch erlaubt ist, und schränkt das Risiko des illegalen Handels mit Wildtieren deutlich ein.“

Es gibt also wie wir gehört haben, einige europäische Länder, die bereits ein Verbot eingeführt haben. Hier führt Vier Pfoten eine Liste mit Informationen zu mehreren Ländern weltweit. Auch finde ich interessant, dass zum Beispiel ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Österreich zu EU-weiten Reaktionen geführt hatte:

Innerhalb der Europäischen Union können die Mitgliedstaaten selbst entscheiden, wie sie Wildtiere im Zirkus schützen. Erst nachdem die Europäische Kommission im Jahr 2006 ein Vertragsverletzungsverfahren zum österreichischen Wildtierverbot in Zirkussen einstellte, haben viele andere Länder Wildtiere im Zirkus ganz oder teilweise verboten.

In Ergänzung dazu eine Auflistung von Gemeinden in Deutschland, die Zirkusse mit Wildtieren nicht mehr zulassen:

Nachfolgend sind alle Städte und Gemeinden aufgeführt, die in der Stadtvertretung den politischen Beschluss gefasst haben, Zirkusbetriebe mit (bestimmten) Wildtierarten nicht mehr auf kommunalen Flächen zuzulassen. Bei den kommunalen Verboten steht die Symbolkraft der politischen Willensbekundung im Vordergrund – daher sind in der Liste weiterhin Städte aufgeführt, die ihre Beschlüsse aufgrund der uneinheitlichen Rechtslage zurückgenommen haben.

Für Kommunalparteien ist auf unserer Webseite ein Musterantrag bereitgestellt, der die aktuelle Rechtslage berücksichtigt. Tierfreunde erhalten auf der Seite Tipps und Vorlagen, um für die eigene Stadt eine tierfreundliche Regelung zu erreichen.

Das ist neben der Petition ein weiterer Weg, um als Privatperson einen Beitrag zu leisten, um all dem ein Ende zu setzen. Was sind wir doch für eine unterentwickelte Gesellschaft, die anderen Lebewesen solche Demütigung und Leiden zufügt. Wie sagen einige Leute? Tiere sind keine denkenden und fühlenden Wesen? Shame on you! Diesen Personen kann ich nur raten, einige Zeit mit Tieren zu verbringen – warum nicht sogar mit diesen Zirkustieren, die ja anscheinend das Licht der Welt erblickt haben, um uns Menschen zu amüsieren.

Wer gibt uns das Recht, andere Lebewesen so zu behandeln? Auf diese Art und Weise zu demütigen, zu beleidigen, zu misshandeln? Was sollen die Kinder lernen, wenn sie von den Eltern in den Zirkus begleitet werden, wo Tiere lächerliche Kunststücke aufführen? Wollen wir wirklich, dass unsere Nachkommen im Glauben aufwachsen, dass dies das natürliche Verhalten von Tieren – vor allem Wildtieren – ist? Können wir wirklich so kurzsichtig und herzlos sein? Auf der einen Seite weinen wir Krokodiltränen, dass der letzte Eisbär auf der dahin schmelzenden Eisscholle langsam den Geist aufgibt, und auf der andere Seite akzeptieren wir solch eine Art von Unterhaltung? Ist da nicht irgendetwas verkehrt? Sehr verkehrt? Hier ein wunderbares Zitat vom Dalai Lama:

„Um ein wirklich sinnvolles Leben zu führen, musst du nicht an eine Religion oder eine Ideologie glauben, solange du von tiefer Liebe und Mitgefühl für andere Lebewesen motiviert bist.“

Titelbild: Zirkus by Martin Abegglen CC BY-SA 2.0 via FlickR

Wer Fragen oder Anregungen zu diesem Thema an Vesna Caminades hat, kann sich unter dieser E-Mail-Adresse an sie wenden: iama4iwannaknow |et| gmail.com oder Mobile Phone +32488617321.

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