Von Frederik D. Tunnat

Litauen ist, strategisch betrachtet, die Achillesferse der NATO an seiner Ostflanke. An der Grenze zu Polen beträgt der Landkorridor, der den russischen Vasallenstaat Belarus von der russischen Enklave Kaliningrad (der frühere nördliche Teil Ostpreußens) trennt, gerade einmal 70-75 Kilometer.

Das bedeutet, dass die drei baltischen Mitgliedsstaaten der NATO, Litauen, Lettland und Estland, durch eine russische Zangenbewegung (dafür setzt man seit den Zeiten Hitlers mit Vorliebe Panzerverbände ein) binnen eines halben bis eines Tages vom Rest des Bündnisses abgeschnitten wären. Da die Streitkräfte der drei kleinen baltischen Länder gerade mal ca. 27.500 Soldaten umfassen (Litauen 15.000, Lettland 6.000, Estland 6.500), die NATO aktuell in Litauen ca. 1.000 Soldaten, in den anderen beiden Ländern nochmals 1.000, sowie im Baltikum ca. 25 Kampfflugzeuge stationiert hat, kann sich jeder Stratege, im Grunde sogar die Russlandbeschwichtiger in SPD und Die Linke, ohne militärische Kenntnisse ausmalen, welche Chancen ca. 29.000 Nato-Soldaten und 25 Kampfjets gegen die hochgerüstete vereinigte Armee von Russland (1 Million Soldaten) und Belarus (45.000 Soldaten) mit mehreren hundert Kampfflugzeugen, sowie mehreren tausend Panzern, ausrichten könnten: nichts!

Wer daher im Süden des Baltikums, dem Süden Litauens lebt, den ergreift nicht erst seitdem Putin über 100.000 Soldaten an der Ostgrenze der Ukraine zusammenzieht, furchtsames Bibbern. Nachdem aktuell auch gemeinsame Manöver in und mit Belarus von Putin ausgelobt wurden, die, eingedenk der bereits vorhandenen 45.000 belarussischen Soldaten, den zwei an der Grenze zu Litauen und Lettland stationierten Kampfjet-Geschwadern Russlands, dem bis an die Zähne hochgerüsteten und  mit jeder Menge Raketen und Panzern bestücktem Oblast Kaliningrad, sollte sowohl die NATO, als die EU beginnen, Putins aktuelle Strategie zu durchschauen: er macht einen höllischen Lärm um die Ukraine, zieht aktuell angeblich zusätzlich Truppen an der Nordgrenze der Ukraine zusammen, hält Manöver mit den Belarussen verdächtig nah dem Nadelöhr ab, und wird, während die Appeasement Anhänger in Deutschland noch der Illusion der Wiederbelebung des Minsker Fake-Friedensformats nachjagen, statt nur zur Ablenkung im Osten der Ukraine, den eigentlichen Militärschlag an der litauisch-polnischen Grenze durchführen.  Noch bevor überhaupt die Schnelle NATO Eingreiftruppe auch nur getagt hat, werden die russischen Verbände das Baltikum vom Rest Europas abgeschnitten haben, und es vom Süden und Norden her aufrollen. Diese eigentliche Aktion dürfte nicht länger als 4-6 Tage in Anspruch nehmen, dann dürfte sich Putins Russland seine ehemaligen baltischen Vasallenstaaten wieder einverleibt haben.  Das ist, sinnbildlich gesprochen, der doppelte Schlieffen-Plan, ausgeführt mit dem dreifachen Rittberger.

Während unter diesen Bedingungen die aktuell verantwortlichen Politiker Litauens und des Baltikums alles andere als amüsiert sind, von Putins anhaltenden Schachzügen und seine Ultimaten überaus ernst nehmen, glauben deutsche Politiker, allen voran die aktuelle Bundesregierung allen Ernstes, sie könnten Nordstream 2 ans Netz gehen lassen, wünschen Putin so weit entgegen zu kommen, dass dem bereits bei der Vorstellung, wie weit westliche Appeasement Politiker ihm in seinen Hintern kriechen wollen, Phantomschmerz umfängt.

Wie angesichts der geschilderten doppelten Bedrohungslage, dem oben angeführtem Kräfteverhältnis ernsthaft Irgendwer noch Verständnis für Putins Verarschungs-Strategie aufbringen kann, er und sein Land fühle sich von ein paar lahmen, fußkranken ehemaligen Vasallenstaaten bedroht, denen seitens der NATO niemals gestattet wurde, sich ernsthaft zu bewaffnen, um sich eigenständig verteidigen zu können, und die trotz der fröhlichen Sonntagsreden und Solidaritätsbekundungen der westlichen und amerikanischen NATO Freunde wissen, wenn es hart auf hart kommt, und sich Putin holt, was er meint, dass ihm und Russland zustehe, werden die EU und NATO Freunde betreten schweigend daneben stehen, von Moral und Unverletzbarkeit der Souveränität schwafeln, doch sich ernsthaft auf einen Krieg, gar eine atomare Auseinandersetzung einzulassen, wird dieser NATO und diesen EU Partnern im Ernstfall nicht einfallen.

Insofern, sollte man die berechtigten Ängste und Sorgen der westlich orientierten Politiker und der Mehrheit der EU freundlichen Bevölkerung des Baltikums sehr, sehr ernst nehmen, in den Hauptquartieren der EU und NATO. Dass daneben eine nicht exakt zu beziffernde Russlandfraktion in allen drei baltischen Ländern existiert, die vermutlich 25-30 Prozent der jeweiligen Bevölkerung repräsentiert, die es gar nicht erwarten können, wieder unter die Knute Russlands zurück zu kehren, ist ein offenes Geheimnis. Aktuelles Beispiel ist jene Gruppe litauischer Politiker und Möchtegerne, die momentan nach Belarus gereist sind, um Lukaschenko und Putin zu helfen, die öffentliche Meinung zu manipulieren, und den Anschein zu erwecken, es gebe im Baltikum nennenswerten Rückhalt für eine „Wiedervereinigung“ mit Russland.

Während Deutschland wegen seiner wirtschaftlichen Beziehungen mit Russland davor zurück schreckt, der Ukraine dringend benötigte Defensiv-Waffen zu liefern, haben das Vereinigte Königreich und das Königreich Dänemark vorgemacht, wie man Mut beweist, und Putin die Stirn bietet: England liefert defensive Waffen, um russische Panzer in der Ukraine aufzuhalten, falls sie angreifen; vergisst jedoch die viel wichtigere Lieferung an Polen und Litauen, um den besagten Landkorridor auch nur einen Tag lang halten zu können. Im Übrigen haben sich Putins Hacker bereits im Juni 2020 die gesamte, geheime Militärstrategie Polens und damit der NATO, exakt für diesen kleinen, unbedeutenden Landkorridor besorgt. Putin kennt inzwischen exakt, wer seinen Truppen gegenübersteht, welche Reaktionszeiten existieren, und könnte den russischen Schlieffenplan entwickeln, der auf dem großen Ablenkungsmanöver um die Ukraine aufbaut.

Dänemark hingegen hat eine Fregatte in Fahrt gesetzt, um vor der litauisch-lettländischen Küste zu patrouillieren, um die jüngst in die Ostsee eingelaufenen russischen Landeschiffe, die für Angriffe wie 1944 in der Normandie geeignet sind, wenigstens vor Anlandung im Baltikum zu erspähen. Zusätzlich hat Dänemark weitere Kampfjets nach Litauen verlegt, so dass die aus Kaliningrad und Belarus im Fall einer Okkupation ins Baltikum einfliegenden, angreifenden Kampfjets wenigstens einen minimalen Widerstand zu erwarten haben werden.

Auch auf dem anderen Kriegs-Schauplatz, dem der Ökonomie, befindet sich Litauen als Frontstaat in einem ungleichen Kampf mit dem imperialistisch und aggressiv auftretenden China, ganz so, wie seinerzeit David gegen Goliath. Doch statt David wenigstens symbolisch mit ein paar Steinen für die ärmliche Steinschleuder zu versorgen, können sich die EU und alle ihre Mitgliedsstaaten gar nicht schnell und tief genug in die Büsche drücken, das kleine Litauen=David seinen Kampf mit dem übermächtigen China=Goliath allein ausfechten zu lassen. Was für ein moralisches, wie strategisch-politisches Versagen!

Soeben hat, während der letzten beiden Pandemie-Jahre, China seine Glace-Handschuhe endgültig abgestreift, hat unverhohlen begonnen, sich mit wirtschaftlichen, politischen und militärischen Mitteln seinen Weg zur Beherrschung der Welt zu ebnen. Es hat den westlichen Staaten nicht nur das Virus „geschenkt“, sondern zeigt seitdem unverhohlen allen seinen Kunden und Wettbewerbern auf, wie abhängig diese bereits von China geworden sind. Anstatt die entstandenen Abhängigkeiten rasch zu beenden und abzubauen, hocken die westlichen Länder, allen voran Deutschland und die EU da, wie die um ihr Leben zitternde Maus, während sie wie hypnotisiert in die Augen der sie tödlich bedrohenden Schlange=China blickt. Statt daher den Kampf des litauischen David gegen den chinesischen Goliath zum eigenen Kampf zu machen, sich zu solidarisieren, und, solange es noch wirtschaftlich-politische Gegenhebel gibt, diese gegen ein immer aggressiver auftretendes, von einem abgehobenen Diktator regiertes China einzusetzen, verharren unsere Politiker einschließlich EU wie Mäuse. Welch eine Schande. Wer nicht einmal mehr in der Lage ist, das Menetekel an der Wand zu erkennen, korrekt zu interpretieren, der verdient vermutlich, eher früher als später, unterzugehen.

Nicht mehr am Hindukusch, nein, inzwischen in der Ukraine, im Baltikum, sowie in Taiwan wird die Zukunft unserer Demokratie, die der EU, und das Leben unseres, wie auch immer in Zukunft genannten Verteidigungsbündnisses entschieden. Es ist Zeit, unverhohlen Solidarität zu zeigen, sonst finden wir uns weit schneller, als gedacht, erst in russischer Abhängigkeit, die binnen weniger Jahrzehnte in eine chinesische übergehen wird. Ich empfehle Jedermann, der dies bisher noch nicht tat, entweder das Buch 1984, oder den kongenialen Film gleichen Titels anzusehen, um eine Vorstellung dessen zu erhaschen, was uns bzw. unseren Kindern und Enkeln blüht, wenn wir uns jetzt feig und falsch gegenüber Putin und Co. verhalten.

Wenn die Ukraine und das Baltikum zurück an Russland fallen, ist das Ende von EU, NATO und Deutschlands besiegelt. Frankreich und Großbritannien mögen sich halten können, als Atommächte, doch die unbewaffneten Länder Europas werden Vasallen Russlands und Chinas. Das Reaktionsfenster ist ebenso bereits weit geschlossen, wie in Bezug auf die Klimakatastrophe. Und wir haben Politiker die von Normandie-Format faseln, obwohl klar ist, dass der entscheidende Gesprächspartner nicht verhandeln will, da es für ihn nichts zu verhandeln gibt. 2014/15 hat der Westen bereits versagt. Versagt er erneut, hat er keine Zukunft mehr. Dann übernehmen Putin und Xi Jinping.

Hier aktuelle Meldungen aus dem Baltikum:

12.01.2022

Dänemark reagiert auf die militärische Aufrüstung Russlands an der ukrainischen Grenze, indem es die Verteidigungsfähigkeiten im Baltikum stärkt, berichtete der öffentlich-rechtliche estnische Sender ERR. Die Kampfjets werden auf dem litauischen Luftwaffenstützpunkt Šiauliai stationiert, zusammen mit acht weiteren dänischen Kampf-Flugzeugen, die dort bereits als Teil der NATO-Luftpatrouilleneinheit stationiert sind. Laut Kristina Miskowiak Beckvard, dänische Botschafterin in Estland, wurde das Angebot ihres Landes, die Verteidigungsfähigkeit der NATO im Baltikum zu stärken, von der NATO und den baltischen Mitgliedern begrüßt.

13.01.2022: Die baltischen Staaten sprechen mit ihren NATO-Verbündeten über verstärkte Militäreinsätze auf ihrem Territorium, um Russland abzuschrecken, sagte die estnische Premierministerin am Mittwoch gegenüber Reuters. „Natürlich diskutieren wir mit unseren Verbündeten, ihre Präsenz hier zu verstärken, um abschreckend zu wirken“, sagte Ministerpräsidentin Kaja Kallas, ohne Einzelheiten zu nennen. „Wenn Sie sich die Karte ansehen, sind die baltischen Staaten eine Art vorgelagerte NATO-Halbinsel. Wegen dieser exponierten Lage machen wir uns große Sorgen.“

13.01.2022: Litauen hat die Bereitschaft seiner Truppen angesichts der Spannungen mit Russland erhöht, sagte Verteidigungsminister Arvydas Anušauskas. „Aus militärischer Sicht war die Kriegsgefahr in Europa seit 1945 nie höher, als aktuell“, sagte er in einem Interview mit LRT-TV. „Die Entscheidung, die NATO-Verteidigungsfähigkeiten der baltischen Staaten zu stärken, wurde angesichts der zunehmenden Spannungen an den Grenzen der Ukraine getroffen. Die Geschichte hat gezeigt, dass Militäraktionen innerhalb Europas nicht nur auf ein Land beschränkt bleiben. Natürlich unternehmen wir alles, um den Ausbruch eines Krieges zu verhindern, und ich hoffe sehr, dass es keinen Krieg geben wird, aber Litauen muss auf das Schlimmste vorbereitet sein.“

13.01.2022

Der Chef der Internationalen Energieagentur (IEA) hat Russland für die Verschärfung der Erdgaskrise in Europa verantwortlich gemacht und erklärt, dass hohe Preise und niedrige Lagerbestände größtenteils auf das Verhalten des staatlichen Gasversorgers Gazprom zurückzuführen seien.

Fatih Birol, Exekutivdirektor der IEA mit Sitz in Paris sagte, das derzeitige Speicherdefizit sei größtenteils auf Gazprom zurückzuführen. Russland könnte bis zu einem Drittel mehr Gas durch bestehende Pipelines schicken. „Wir glauben, dass es die starke Verknappung der Menge auf den europäischen Gasmärkten  aufgrund des Verhaltens Russlands gibt“, sagte Birol. Er zitierte andere Gas-Lieferanten, wie Norwegen, Algerien und Aserbaidschan, die sagten, dass sie ihre Lieferungen nach Europa deutlich erhöht hätten, während Gazprom seine Exporte im vierten Quartal um mindestens 25 Prozent, im Vergleich zum Vorjahr, „trotz überhöhter Marktpreise“ reduziert habe, obwohl dies den Profit Gazproms negative beeinflusse. Birol machte deutlich, dass Russland mit seinem Gas versuche, politischen Druck auf Westeuropa auszuüben.

Er merkte an, dass die aktuell auffällig geringen russischen Gaslieferungen nach Europa nicht zufällig „mit den erhöhten geopolitischen Spannungen um die Ukraine zusammenfallen“.

15.01.2022

Trotz Sanktionen läuft der EU-Handel mit Weißrussland auf Hochtouren. Während Litauen einer der schärfsten Kritiker des Hardliner-Führers Alexander Lukaschenko ist, profitiert der baltische Staat weiterhin vom Handel mit Weißrussland – zusammen mit anderen EU-Staaten und Unternehmen, trotz mehrerer Runden westlicher Sanktionen.

15.01.2022

Kanonenfutter und US-Marionetten: Was sagt die chinesische Propaganda über Litauen? Inmitten der diplomatischen Konfrontation mit Vilnius haben auch die chinesischen Staatsmedien begonnen, den inneren Angelegenheiten Litauens große Aufmerksamkeit zu schenken. Laut dem staatlichen chinesischen Mediennetzwerk sind Litauens Vertiefung der Beziehungen zu Taiwan Landsbergis‘ „persönlicher Kreuzzug“, den er trotz des Widerstands der litauischen Gesellschaft fortsetzt.

16.01.2022

Dänemark reagiert auf die militärische Aufrüstung Russlands an der ukrainischen Grenze, indem es die Verteidigungsfähigkeiten im Baltikum stärkt, berichtet der öffentlich-rechtliche estnische Sender ERR. Die Kampfjets werden auf dem litauischen Luftwaffenstützpunkt Šiauliai stationiert, zusammen mit acht anderen dänischen Flugzeugen, die dort bereits als Teil der NATO-Luftpatrouilleneinheit stationiert sind.

Eurostat berichtet am 18.01.2022

Since 2010, house prices more than doubled in Estonia, Hungary, Luxembourg, Latvia and Austria

When comparing Q3 2021 with 2010, house prices increased more than rents in 18 EU Member States. House prices increased in 23 EU countries and decreased in four, with the highest rises in Estonia (+141%), Hungary (+118%), Luxembourg (+117%), Latvia (+106%) and Austria (+104%). Decreases were observed in Greece (-28%), Italy (-12%), Cyprus (-6%) and Spain (-0.5%).

For rents, the pattern was different. When comparing Q3 2021 with 2010, prices increased in 25 EU Member States and decreased in two, with the highest rises in Estonia (+162%), Lithuania (+111%) and Ireland (+68%). Decreases were recorded in Greece (-25%) and Cyprus (-3%).

Um dies für des Englischen nicht mächtige Leser zu erläutern: während Deutschlands Mieter lauthals und zu recht über gestiegene Mieten lamentieren, haben sich die Mietpreise in Estland um 162% und in Litauen um 111% still und leise erhöht, d.h. weitaus stärker als in Deutschland. Auch in Bezug auf die Hauspreise sind Deutschlands Steigerungen ein Klacks gegen die im Baltikum. Angesichts der akuten Kriegsgefahr wirken die überbordenden Preise wie eine üble Übertreibung des kapitalistischen Preisfindungssystems, nachdem der Mark angeblich alles von allein regelt:

House price developments in the EU Member States In  contrast  to  previous  quarters,  all  Member  States  for  which  data  are  available  showed  an  annual  increase  in house prices in the third quarter of 2021 and, for half of them, this increase exceeded 10%. The lowest increases were registered in Cyprus (+2.2%) and Italy  and  Spain (+4.2% each).  The highest increases  were recorded in Czechia (+22.0%), Lithuania (+18.9%),  Estonia (+17.3%) and The Netherlands (+16.8%).

Titelbild: Follow your dreams Banksy | Photo by Chris Devers CC BY-NC-ND 2.0 via FlickR

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