EU Mitgliedsländer

KEREM SCHAMBERGER Der rote Bayer und die Kurden. Man wollte ihn vom Promovieren abhalten, doch er kämpfte für seine Rechte: Der Bayer Kerem Schamberger (30). Ein Interview mit dem Kommunisten und Kommunikationswissenschaftler von Dhiraj Sabharwal | Tagesspiegel vom 13.03.2017

Parlamentswahl in den Niederlanden: Was, wenn Wilders gewinnt? Die Niederlande wählen ein neues Parlament. Welche Parteien haben Chancen auf einen Wahlsieg? Wie könnte die neue Regierung aussehen? Das Wichtigste zur Wahl. Von Stefanie Diemand und Camilla Kohrs | Die Zeit vom 13.03.2017

Geert Wilders im Wahlkampf: Der lügende Holländer. Alleinherrscher in seiner Partei, Anwalt der Enttäuschten, Hassfigur: Geert Wilders polarisiert und ist damit erfolgreich. VON TOBIAS MÜLLER | tazvom 13.03.2017

NIEDERLANDE „Unsere Stimme zählt.“ In zwei Tagen stehen in den Niederlanden die Parlamentswahlen an. Wir haben den Menschen in der Hauptstadt Amsterdam auf den Zahn gefühlt. Von Eric Rings | Tageblatt vom 12.03.2017

Édouard Louis: Wenn die Eltern Le Pen wählen. Der 24-jährige Schriftsteller Édouard Louis hasst den Front National. Er will das Verstummen der französischen Linken beenden. Ein Gespräch in Paris. Interview: Elisabeth von Thadden | Die Zeit vom 09.03.2017

Präsidentschaftswahl in Frankreich: Kandidat der Klassenbesten. Der unabhängige Bewerber Emmanuel Macron liegt in den Umfragen weit vorn. Seine Bewegung gilt als letztes Bollwerk gegen den Front National. VON GUILLAUME GENDRON | taz vom 13.03.2017

Cyprus economy has made huge progress but there is still a lot to be done, says EIB Chairman | Cyprus News Agency, 13/03/2017

 

Türkei Konflikt

Politikberater: Ankara und Den Haag haben die Eskalation unterschätzt. Adriaan Schout, der niederländische Politiker und Diplomaten berät, hält das Vorgehen der Regierung Rutte für alternativlos. INTERVIEW VON FLORIAN NIEDERNDORFER | Der Standard vom 13.03.2017

Deutschtürken: Ödipus auf Türkisch. Politisches und Privates werden in der Türkei selten getrennt. So wie Atatürk setzt Erdoğan auf das Bild des starken Vaters. Und trifft einen Nerv bei den Deutschtürken. Von Deniz Baspinar | Die Zeit vom 13.03.2017

Wahlkampfauftritte in EU-Staaten: Türkei wirft Niederlanden Bruch des Wiener Übereinkommens vor. | Süddeutsche Zeitung vom 13.03.2017

Kommentar EU und Türkei: Merci beaucoup für die Werbung! Die Repression und der Abbau demokratischer Rechte in der Türkei müssen in der EU scharf verurteilt werden. Gemeinsam und unisono. VON RUDOLF BALMER | taz vom 13.03.2017

Schulz‘ Appell an die Türkei: „Regiert euer Land.“ SPD-Kanzlerkandidat Schulz hat der türkischen Regierung vorgeworfen, „internationale Beziehungen zum Gegenstand von Wahlkampagnen“ zu machen. Die EU fordert er zu einer gemeinsamen Position auf. | Der Spiegel vom 13.03.2017

Niederländischer Premier Rutte vs. Erdogan: Der markige Mark. In wenigen Tagen wählen die Niederländer, nun zerschießt die Türkei-Krise das Wahlkampffinale. Premier Rutte könnte von dem Eklat kräftig profitieren – und schwenkt nach rechts. Von Claus Hecking | Spiegel vom 13.03.2017

Erdogan calls Dutch government ‘Nazis’ after Netherlands bar Turkish ministers. Diplomatic row escalates after Turkish foreign minister’s plane prevented from landing in Nethelerlands ahead of a rally supporting expanded powers for President Recep Tayyip Erdogan | Malta Today, 12 March 2017

Ausschreitungen in Rotterdam: „Ein Wunder, dass es keine Toten gab.“ Der niederländische Premier Rutte reagiert erschüttert auf die Ausschreitungen nach der Ausweisung einer türkischen Ministerin – und verteidigt das Vorgehen in Rotterdam. VON KERSTIN SCHWEIGHÖFER AUS ROTTERDAM | Der Standard vom 12.03.2017

Erdoğan fordert internationale Sanktionen gegen Niederlande. Drohung: „Werden den Preis dafür bezahlen“ – Niederlande bringen türkische Familienministerin außer Landes – Polizei löste Demonstration in Rotterdam auf – Çavuşoğlu in Frankreich | Der Standard vom 12.03.2017

Thomas de Maizière: „Türkischer Wahlkampf hat hier nichts verloren.“ Innenminister de Maizière lehnt Wahlkampfauftritte türkischer Minister hierzulande ab. Deutschland dürfe sich von Drohungen aus Ankara nicht beeindrucken lassen. | Die Zeit vom 12.03.2017

Türkische Provokationen: Deutschlands Dilemma. Der türkische Präsident Erdogan provoziert und exportiert seine Konflikte nach Westeuropa – weil ihm das im Wahlkampf nutzt. Die Niederlande eskalieren, Deutschland hält noch still. Und jetzt? Von Sebastian Fischer | Der Spiegel vom 12.03.2017

Türkische Politiker in der EU: So gehen die Länder mit türkischen Wahlkampfauftritten um. Türkische Minister wollen in vielen EU-Ländern für Erdogans umstrittene Verfassungsreform werben. In Schweden, Österreich und der Schweiz wurden Auftritte abgesagt – Frankreich wählt einen anderen Umgang. | Der Spiegel vom 12.03.2017

 

Brexit

BREXIT Johnson: Kein Abkommen mit EU wäre auch OK. Der britische Außenminister Boris Johnson gibt sich gelassen, was die anstehenden Austrittsverhandlungen seiner Regierung mit der EU angeht. | Tageblatt vom 12.03.2017

Boris Johnson über Brexit: „Kein Abkommen mit der EU wäre vollkommen okay.“ Wenn Großbritannien offiziell den Brexit erklärt, bleiben zwei Jahre, um mit der EU neue Abkommen zu schließen. Sonst drohen Zölle und Handelsschranken. Der britische Außenminister nimmt es gelassen. | Der Spiegel vom 12.03.2017

Brexit: UK PM May’s hand moves closer to Brexit trigger | Cyprus Mail, March 13th, 2017

Britain: Scotland demands new independence vote before Brexit | Cyprus Mail, March 13th, 2017

 

EU Außenpolitik

World facing worst humanitarian crisis since 1945, says UN official. UN humanitarian chief says 20 million people face starvation and famine without immediate injection of funds in Yemen, South Sudan, Somalia and Nigeria | Malta Today, 12 March 2017

Einschätzung der Vereinten Nationen: Vier Milliarden Euro gegen Hunger. Mit dieser Summe könnten 20 Millionen Menschen in Afrika vor dem unmittelbar drohenden Hungertod bewahrt werden. VON ANDREAS ZUMACH | taz vom 12.03.2017

Internationale Konflikte: Nach der Wut geht’s weiter. Lieber das Gesicht verlieren als die Geduld – über den Umgang mit autoritären Herrschern in Zeiten wachsender Kriegsgefahr. Von Bernd Ulrich | Doe Zeit vom 12.03.2017

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