Von Jürgen Klute

Der Epstein-Skandal nimmt mittlerweile einigen Raum in der öffentlichen Debatte ein. In ihrem Beitrag für die Luxemburger Zeitung woxx kritisiert die Soziologin und Referentin für Antifaschismus, Antirassismus und Emanzipation bei der bundesweiten deutschen Studierendenvertretung fzs Debora Eller die einseitige Fokussierung auf die Täter. “Doch um dessen [Epsteins] Verbrechen zu verstehen, und mehr noch: um Ähnliches in Zukunft zu verhindern, ist es wichtiger, sich mit den Geschichten der Opfer und den Verhältnissen, in denen sie lebten, zu beschäftigen“, schreibt Eller und begründet das ausführlich in ihrem Beitrag, den ich sehr zur Lektüre empfehle.

Hier geht es zum Artikel:

  • Die Opfer der Epstein-Machenschaften: Kämpferin sein müssen. Die Medien sind geradezu fasziniert von den Enthüllungen über Jeffrey Epsteins schwerreiches und prominentes Netzwerk. Doch um dessen Verbrechen zu verstehen, und mehr noch: um Ähnliches in Zukunft zu verhindern, ist es wichtiger, sich mit den Geschichten der Opfer und den Verhältnissen, in denen sie lebten, zu beschäftigen. Von Debora Eller | woxx, 19.02.2026

Titelbild: FolsomNatural CC BY 2.0 DEED via FlickR

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