Das Neue Emschertal: Europas größtes Flussumbauprojekt

Das Neue Emschertal: Europas größtes Flussumbauprojekt

Dr. Uli Paetzel, Vorstandsvorsitzender der Emschergenossenschaft | Foto: Emschergenossenschaft

Vom Fluss zum Abwasserkanal zum Fluss. Interview mit dem Vorstandsvorsitzenden der Emschergenossenschaft über Europas größtes Flussumbauprojekt. Fragen von Jürgen Klute.

 


Europa.blog: Herr Dr. Paetzel, Essen, die Stadt, in der die Emschergenossenschaft ihren Sitz hat, ist in diesem Jahr die grüne Hauptstadt Europas. Die Stadt Essen versteht dieses Ereignis als Eröffnung einer grünen Dekade, in der auch die Emscher Genossenschaft eine Rolle spielen wird: 2020 soll der Emscher-Umbau abgeschlossen und gefeiert werden. Was ist der Emscher-Umbau, wann hat er begonnen und zu was wird die Emscher umgebaut? Wie muss man sich das konkret vorstellen?

Dr. Uli Paetzel: Der Emscher-Umbau ist nicht weniger als eines der größten Infrastrukturprojekte Europas. Es ist ein beispielloses Generationenprojekt, wahrscheinlich sogar eine der größten ingenieurtechnischen, städtebaulichen und ökologischen Herausforderungen weltweit. Wir als Emschergenossenschaft schaffen inmitten des dicht besiedelten Ballungsraums Ruhrgebiet eine zeitgemäße wasserwirtschaftliche Infrastruktur. Das beinhaltet den Bau moderner Großkläranlagen sowie 400 Kilometer an neuen unterirdischen Abwasserkanälen. Gleichzeitig werden die über Jahrzehnten geschundenen und zu Kloaken degradierten Gewässer revitalisiert. Auf einer Länge von 350 Kilometern geben wir der Region wieder ein großes Stück Natur zurück. Von diesem Mehrwert profitieren letztlich die Bürgerinnen und Bürger des Emscherlandes, denn mit dem ökologischen Umbau des Emscher-Systems geht auch eine soziale Aufwertung der Quartiere links und rechts der Emscher und ihrer vielen Nebenläufe einher.

Europa.blog: Können Sie schon etwas genaueres zu 2020 sagen? Was ist geplant und für wen und mit wem wird geplant?

Die Emscher bei Recklinghausen | Foto: J. Klute, 2015

Dr. Uli Paetzel: Die Schlussphase dieses Jahrhundertprojekts muss natürlich gefeiert werden – und klar ist, dass man dies nicht einfach mit einem kleinen Straßenfest feiern kann. Wir planen eine ganze Reihe von Veranstaltungen in der ganzen Region. Hervorheben können wir aktuell aber unsere Planungen für „Emscherland 2020“ in der Kernzone des neuen Emschertals. Gemeinsam mit den vier Städten Castrop-Rauxel, Recklinghausen, Herne und Herten haben wir ein kommunenübergreifendes Konzept für das Emscherland ausgearbeitet. Gemeinsam wollen wir die Chancen und den Mehrwert des Emscher-Umbau für die Stadt- und Freiraumentwicklung nutzen. Dabei arbeiten wir nicht nur eng mit den Städten und dem Land NRW zusammen, sondern setzen natürlich auch massiv auf die Bürgerbeteiligung. Denn wir wollen ja nicht alleine feiern, sondern gemeinsam mit der gesamten Region, und damit meine ich vor allem die Bürgerinnen und Bürger des Emscherlands.

Europa.blog: Welche Bedeutung hat die grüne Dekade für die Emschergenossenschaft? Wird es vor bzw. über 2020 hinaus auch noch Beträge der Emschergenossenschaft zur grünen Dekade geben? Wenn ja, was ist vorgesehen?

Dr. Uli Paetzel: Einen aktuellen Beitrag in diesem Jahr leisten wir bereits im Rahmen der Grünen Hauptstadt Europas 2017. Unser Emscher-Umbau auf Essener Stadtgebiet war ja einer der maßgeblichen Vorzeigeprojekte, die letztlich zum Erfolg der Bewerbung geführt hat. Unsere Aufwertung der Gewässer in Essen, vom Borbecker Mühlenbach über die Berne bis zum Schurenbach ist praktisch der Motor des grünen Wunders, den die Essener aktuell und in den kommenden Jahren erleben und erfahren dürfen.

Die Emscher bei Recklinghausen | Foto: J. Klute, 2015

Auf jeden Fall wird es aber auch in den Jahren nach 2020 zahlreiche Beiträge der Emschergenossenschaft geben. Das Revier hat ja den Zuschlag für die IGA 2027 erhalten. Auch daran sind wir beteiligt, unter anderem mit der neuen Emscher am Phoenix See in Dortmund-Hörde, mit dem Wasserkreuz in Castrop-Rauxel oder der neuen Emschermündung in Dinslaken. All das, was wir 2020 präsentieren werden, wird sich ja in den darauf folgenden sieben Jahren deutlich weiter entwickelt haben. 2027 haben wir die Möglichkeit, diese Entwicklung anschaulich zu präsentieren.

Europa.blog: Wenn man z.B. von Herne nach Recklinghausen fährt, dann überquert man die Emscher. Dort ist noch nichts zu sehen vom Emscher-Umbau. Wie weit ist der Emscher-Umbau bisher vorangeschritten und wird er die gesamte Emscher bis zur Rheinmündung Mündung in den Rhein umfassen – bis 2020 ist ja nicht mehr so viel Zeit?

Dr. Uli Paetzel: Wir haben bereits 330 von 400 Kilometern an Abwasserkanälen gebaut und 130 von 350 Kilometern an Gewässern renaturiert. Der Emscher-Oberlauf in Holzwickede und Dortmund ist genau sowie wie das alte Emscher-Delta in Duisburg bereits komplett abwasserfrei und renaturiert. Im Bereich Herne und Recklinghausen liegt der Abwasserkanal bereits in rund 30 Metern Tiefe fertig verlegt in der Erde. Wir werden ihn dort 2018 in Betrieb nehmen, dann wird die Emscher weitestgehend wieder abwasserfrei sein. An der Emschermündung bauen wir bereits seit 2014 dort werden wir bis 2020 fertig sein. Sie sehen also, wir sind bereits sehr weit mit dem Emscher-Umbau.

Europa.blog: Welche Folgen erwarten Sie von dem Umbau?

Dr. Uli Paetzel: Die Entwicklung unserer Emscher läutet den Beginn einer neuen Ära für die ganze Region ein. Mit der neuen Emscher schaffen wir die Voraussetzungen für eine integrale Planung von Stadt, Land und Wasserwirtschaft. Nur so lässt sich den zahlreichen Herausforderungen wie demographischer Wandel, klimatische Veränderungen etc. begegnen. Die technische Emscher hat das Überleben der Menschen in der Region gesichert, unsere neue Emscher ist die Grundlage für das Aufleben der Region in ökologischer, städtebaulicher, sozialer, kultureller und auch in wirtschaftlicher Hinsicht.

Europa.blog: Die Emscher im Bereich des Ruhrgebiet und die Emscher-Insel (das ist ein etwa 34 km langer Landstrich von Castrop-Rauxel bis Oberhausen, der im Süden vom Rhein-Herne-Kanal und im Norden von der Emscher eingefasst ist) wird oft als No-Go-Area bezeichnet, also als eine Region, die nicht unbedingt zum Aufenthalt oder zum Wohnen und Leben einlädt – obgleich an der Emscher und auf der Emscher-Insel Menschen wohnen. Birgt der Emscher-Umbau nicht die Gefahr, dass die damit verbundene Aufwertung dieser Region zu einer Verdrängung der jetzt hier lebenden Menschen führt, also zu einer Gentrifizierung, wie Stadtsoziologen sagen? Sehen Sie auch diese Gefahr und gibt es Überlegungen, wie man dieser Gefahr ggf. begegnen kann und will?

Kunst an der Emscher: Das Projekt Mährenfurt | Foto: privat

Dr. Uli Paetzel: Diese Einschätzung teile ich nicht. Wir haben die Emscher-Insel bereits in den vergangenen Jahren, unter anderem auch mit unserem Partner RVR, entwickelt und aufgewertet. Nicht zuletzt auch mit den Emscherkunst-Ausstellungen. Ich würde nicht sagen, dass dies eine No-Go-Area ist. Allein der BernePark in Bottrop-Ebel, mitten auf der Emscher-Insel gelegen, ist eine unserer meistbesuchten Anlagen.

Von der Aufwertung der Region durch den Emscher-Umbau werden vor allem die hier lebenden Menschen profitieren, da der Wert ihrer Grundstücke steigt. Neubauten an der Emscher wären zu begrüßen, hier würde es dann eher Zuzüge geben und weniger Verdrängung.

Europa.blog: Im mittleren Ruhrgebiet gibt es ja schon länger Aktivitäten von Kunstschaffenden und Bürgern und Bürgerinnen. Während der Kulturhauptstadt Ruhr 2010 wurde der alte Faulgasturm des ehemaligen Herner Klärwerks von der Frankfurter Künstlerin Silke Wagner mit einem Mosaik versehen, dass die Protestgeschichte der Bergarbeiter im Ruhrgebiet nachzeichnet. Davor gab es von 2004 bis 2007 die Emscher-Kunsttage entlang der Emscher, die von regionalen Künstlern mit Unterstützung der Emschergenossenschaft gestaltet wurde. Dann gab es das Projekt Mährenfuhrt, das ebenfalls mit aktiver Unterstützung der Emschergenossenschaft sowie der Beteiligung von Anwohnern und Anwohnerinnen und der auf Herner Seite liegenden Grundschule Pantringshof umgesetzt wurde. Und seit einigen Jahren gibt es die Emscherkunst mit Künstlern von außerhalb der Region. Das ist eine anschauliche Bilanz. Welche Rolle spielen Kunst und Kultur für die Emschergenossenschaft? Was für ein Kunstverständnis steht dahinter? Und wie wird die Emschergenossenschaft dieses Engagement weiterführen?

Dr. Uli Paetzel: Kunst und Kultur sind für uns ganz hervorragende Mittel der Kommunikation, um unser Kerngeschäft auch jenen Bürgerinnen und Bürgern näher zu bringen, die zunächst wenig mit Siedlungswasserwirtschaft und Abwasserreinigung anfangen können. Über die Kultur-, aber auch etwa über Bildungsprojekte lenken wir ihren Blick über den berühmten Tellerrand hinaus und eröffnen ihnen eine Sicht auf das bislang Unentdeckte unmittelbar vor der eigenen Haustür. So haben im vergangenen Jahr etwa Einwohner aus Essen, Gelsenkirchen und Recklinghausen im Rahmen der Emscherkunst-Ausstellung zum Beispiel den bereits renaturierten Abschnitt der Emscher in Dortmund und Holzwickede erleben können.

Faulturm des alten Herner Klärwerks auf der Emscher-Insel | Foto: J. Klute

Bei ihrer Erstauflage 2010 war die Emscherkunst mit 200.000 BesucherInnen das größte Kunstprojekt im öffentlichen Raum des Ruhrgebiets – drei Jahre später waren es bereits 255.000 Menschen, die von hochkarätiger Kunst an die Ufer und den urbanen Raum entlang der Emscher gelockt wurden. Die dritte Emscherkunst-Ausstellung  im Sommer 2016 brachte mehr als 260.000 Menschen zu den Werken etwa des chinesischen Künstlers Ai Weiwei, des Niederländers Erik van Lieshout oder des Schweizers Roman Signer. Dieser Blick von außen ist spannend und bereichernd. Darüber hinaus arbeiten wir aber mit regionalen Kunstschaffenden, besonders jüngeren Künstlern, zusammen. Ein Beispiel dafür ist die Zusammenarbeit mit den Studierenden der Kunstakademie Münster.

Aktuell sprechen wir übrigens mit dem Land Nordrhein-Westfalen über eine vierte Auflage der Emscherkunst, an der wir als Emschergenossenschaft natürlich ein hohes Interesse haben.

Europa.blog: Ein Teil der bisherigen Kunstaktionen in Kooperation mit der Emscherenossenschaft waren stark auf die Beteiligung der Anwohnerinnen und Anwohner in Emscher-Nähe ausgerichtet. Welche Rolle wird Bürgerbeteiligung zukünftig für die Emschergenossenschaft spielen und wie soll sie konkret aussehen?

Dr. Uli Paetzel: Die Bürgerbeteiligung wird im Rahmen unseres Emscher-Umbaus eine große Rolle spielen. Wir wollen die Menschen abholen und mitnehmen. Wir wollen von ihnen erfahren, welche Wünsche, Anregungen, aber auch welche Kritik sie haben. Aktuell haben wir das im Rahmen der geplanten Renaturierung des Katernberger Bachs in Essen gemacht. In einem Workshop direkt vor Ort konnte sich der Stadtteil mit seinen Ideen in unsere Planungen miteinbringen. Wir nennen das den „Mitmach-Fluss“ und wollen möglichst viele Anregungen auch umsetzen. Selbstverständlich wird das aber nicht bei allen Ideen möglich sein können. In diesen Fällen bitten wir einfach um Verständnis.

Emscher Kunst Tage 2005 | Foto: Hans van Ooyen

Europa.blog: Herr Dr. Paetzel, zum Abschluss noch ein paar Fragen zur Emscher und zur Emschergenossenschaft. Die Emscher war mal ein sehr fischreicher Fluss, der sich durch ein Feuchtgebiet, das Emscherbruch, schlängelte. Selbst Wildpferde tummelten sich hier – aus dem jährlichen Pferdemarkt wurde die heutige Cranger Kirmes in Herne. Doch heute ist die Emscher schlicht ein stinkender, über weite Strecken schnurgerader Abwasserkanal. Einen Fluss wollen viele Bürgerinnen und Bürger darin gar nicht mehr erkennen. Können Sie mit wenigen Sätzen erklären, weshalb aus dem Fluss ein Abwasserkanal wurde?

Dr. Uli Paetzel: Wegen der durch den Bergbau verursachten Erdsenkungen im Ruhrgebiet sind unterirdische Kanäle früher schlicht nicht möglich gewesen, da sie bei Bergsenkungen beschädigt worden wären. Daher wurden die Emscher als zentraler Fluss des Ruhrgebiets und ihre Nebenbäche als offene Schmutzwasserläufe verwendet. Seit Ende der 80er- und Anfang der 90er-Jahre hat sich die Lage jedoch geändert. Nach der Nordwanderung des Bergbaus sind auch keine Bergsenkungen mehr zu befürchten, so dass nun auch unterirdische Abwasserkanäle gebaut werden können. Seit 1992 plant und setzt die Emschergenossenschaft den Emscher-Umbau um. (Anm. d. Redaktion: Der Emscher-Umbau begann als ein Projekt der Internationalen Bauausstellung | Emscherpark, die von 1989 bis 1999 in Nördlichen Ruhrgebiet entlang der Escher stattfand.)

Europa.blog: Die Emschergenossenschaft ist mit Blick auf diese Wandlung des Flusses zum Abwasserkanal gegründet worden. Mit dem Wirken der Emschergenossenschaft sind letztlich alle im nördlichen Ruhrgebiet lebenden Menschen tagtäglich im Kontakt. Ohne die Emschergenossenschaft wäre die Region kaum bewohnbar. Und: Die Emschergenossenschaft  (ihr gehört das Land rechts und links der Emscher) zählt neben dem Regionalverband Ruhr (RVR) und der Ruhrkohle AG (RAG) zu den größeren Flächeneigentümern Großgrundbesitzern im nördlichen Ruhrgebiet. Doch vielen Menschen ist das gar nicht bewusst und viele können mit dem Namen Emschergenossenschaft kaum etwas Konkretes verbinden. Wann und von wem wurde sie eigentlich gegründet, wem gehört sie?

Dr. Uli Paetzel: Ihren Eindruck können wir ehrlich gesagt nicht teilen, denn der Großteil der Menschen verbindet mit der Emschergenossenschaft ganz klar den Emscher-Umbau sowie den Betrieb von Pump- und Klärwerken. Unsere Baustellen und Betriebsanlagen werden regelmäßig von zahlreichen Besuchern besichtigt, man kennt uns also schon ganz gut in der Region. Exakt dieser Region und ihren Einwohnern gehören wir praktisch auch. Wir sind von ihnen 1899 in Bochum gegründet worden. Als eine Gemeinschaft von Bergbau, Industrie und Kommunen des Reviers, mit dem Ziel, das Kirchturmdenken zu überwinden und im Interesse der gesamten Region eine wasserwirtschaftliche Sicherheit im Emschergebiet zu schaffen. Ich denke, das haben wir in den vergangenen 117 Jahren ganz gut hinbekommen.

Europa.blog: Was sind denn die konkreten Aufgaben der Emschergenossenschaft?

Dr. Uli Paetzel: Unsere Aufgaben sind primär unter anderem die Unterhaltung der Emscher, die Abwasserentsorgung und -reinigung sowie der Hochwasserschutz. Das ist unsere Kernaufgabe. Hinzu kommt aber natürlich auch unser aktuelles Generationenprojekt Emscher-Umbau. Zusammengefasst kann man sagen: Unsere Aufgabe ist die öffentliche Daseinsfürsorge.

Europa.blog: Das kostet natürlich Geld. Bei der Emschergenossenschaft arbeiten 1.600 Menschen, aber auch die Arbeit an der Emscher selbst kostet Geld. Wer bezahlt die Emschergenossenschaft für das, was sie macht?

Dr. Uli Paetzel: Wir sind ein öffentlich-rechtlicher Wasserwirtschaftsverband, ein Non-Profit-Unternehmen, d.h. wir dürfen keine Gewinne erzielen. Finanziell getragen werden wir nach dem Verursacher-Prinzip von den Mitgliedern der Emschergenossenschaft, d.h. von Bergbau, Industrie und Kommunen. In den Emscher-Umbau investieren wir über einen Zeitraum von rund 30 Jahren prognostizierte 5,266 Milliarden Euro. Diese Kosten werden zu rund 80 Prozent von den Mitgliedern der Emschergenossenschaft getragen. Knapp 20 Prozent steuern das Land NRW und die EU über Fördermittel bei.

Europa.blog: Herzlichen Dank für das Interview


 

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About the Author:

Jahrgang 1953, geboren in Bünde/Westfalen. Nach dem Studium der evangelischen Theologie in Bielefeld und Marburg/Lahn ab 1989 Leiter des Industrie- und Sozialpfarramtes des Kirchenkreises Herne. Von 2007 bis 2009 Referent für Sozialethik an der Evangelischen Stadtakademie Bochum. Von 2009 bis 20014 Mitglied des Europäischen Parlaments (Die Linke). Seit 2014 freiberuflich tätig. Publizist. Diverse Buch-, Zeitungs- und Zeitschriften-Publikationen.

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