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  1. Museumsnacht im Eastman-Haus

    October 19 @ 17:00 - 22:00 CEST
  2. Stadtteilgruppe EU-Viertel Nord

    November 7 @ 20:00 - 22:00 CET
  3. Stadtteilgruppe EU-Viertel Nord

    December 5 @ 20:00 - 22:00 CET
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Aktuelles aus Europa

Vor Ablauf des Ultimatums im Konflikt um Katalonien sind Madrid und Barcelona im gespannten Warten auf den Ausgang des Kräftemessens vereint. Der Chef der katalanischen Regionalregierung, Carles Puigdemont, sollte am Donnerstag bis 10.00 Uhr erklären, ob er die Bestrebungen für einen eigenen Staat abbricht und die verfassungsmäßige Ordnung mit Katalonien als festen Bestandteil von Spanien respektiert.
Auch die Milchproduktion trägt zum CO2-Ausstoß bei. In den letzten 15 Jahren hat die belgische Milchindustrie mitihren rund 8.000 Höfen ihren CO2-Ausstoß jedoch um rund 25 % senken können. Dies ergab eine entsprechende Studie der belgischen Milchgenossenschaft.
Aufgrund der Spannungen zwischen den Kurden im nordirakischen Autonomiegebiet und der irakischen Regierung in Bagdad hat die belgische Armee die Ausbildung kurdischer Truppen ausgesetzt.
7.000 Menschen nahmen auf dem Tyne Cot Cemetery in Zonnebeke an der Gedenkfeier an die Schlacht von Passendale teil, die vor 100 Jahren stattfand.
Die belgische Bundesregierung will sich ein umfassendes Bild zur Zukunft der Energiepolitik verschaffen. nach der Befragung des Energiesektors, der Arbeitgeberverbände und der Umweltbewegungen erfolgt nun eine Befragung der Bevölkerung. Auch die beiden Kernkraftwerke in Doel und Tihange sind Teil der Befragung.
Die Vertretung der DG (Deutsche Sprachgemeinschaft in Ostbelgien) in Brüssel steht ab dem 15. November unter neuer Leitung.
Im Streit um die deutsche Pkw-Maut wird Österreich eine Klage vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) einbringen. Die geplante Einführung der Maut sei diskriminierend, sagte Verkehrsminister Jörg Leichtfried (SPÖ) am Donnerstag in Wien zur Begründung.
Der belgische Premierminister Charles Michel (MR) und der belgische Bundesjustizminister Koen Geens (CD&V) beabsichtigen die Einrichtungen ein internationalen Handelsgericht einrichten. Der Sitz soll Brüssel und die Gerichtssprache soll englisch sein.
Die Brexit sind seitens der britischen Regierung bisher so schlecht verlaufen, dass Chefunterhändler Michel Barnier der EU empfehlen will, die zweite Verhandlungsphase vorerst nicht zu eröffnen.
Eine Woche nach dem umstrittenen Unabhängigkeitsreferendum der Kurden im Nordirak haben Teheran und Bagdad mit einem gemeinsamen Manöver im Grenzgebiet den Druck auf die Kurden erhöht.

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Twitter schützt Trump – noch

/, Politik, Start/Twitter schützt Trump – noch

Twitter schützt Trump – noch

Von der UNO-Vollversammlung tweetete Trump am 24. September 2017 “Just heard Foreign Minister of North Korea speak at U.N. If he echoes thoughts of Little Rocket Man, they won’t be around much longer!“

Dieser Tweet wurde vielfach als eine Art Kriegserklärung an Nord-Korea interpretiert. Auch der nordkoreanische Außenminister Ri Yong-ho hat diesen Tweed so aufgefasst.

Etliche Twitter-Nutzer fordern daraufhin Twitter auf, diesen Tweed als Aufruf zur Gewalt zu löschen. Denn Aufrufe zur Gewalt verstoßen gegen die Geschäftsordnung von Twitter.

Die britisch Zeitung The Guardian und der belgischer Sender rtbf berichteten nun beide, dass Twitter auf diese Aufforderung reagiert hat. Allerdings anders, als viele Twitter-Nutzen gehofft hatten. Twitter sieht in Trumps Tweed keine Verletzung der Twitter-Regeln, da die Veröffentlichung des Tweeds im öffentlichen Interesse bzw. von relevantem Nachrichtenwert sei.

Laut Guardian hat Twitter jedoch zugesagt, eine Reihe von Kriterien zur Beurteilung, ob Tweeds die Twitter-Regeln verletzen, zu überdenken – einschließlich einer erneuten Bewertung von Tweeds, die als von öffentlichem Interesse oder relevantem Nachrichtenwert eingestuft wurden.

Ganz spurlos scheint der Protest also nicht an Twitter vorbeigezogen zu sein. Gleichwohl bleibt abzuwarten, welche Konsequenzen Twitter tatsächlich aus dem Protest ziehen wird.

Den Protest fortzusetzen macht Sinn. Denn es geht hier ja nicht einfach um die Frage, ob etwas Nachrichtenwert hat. Trump ist für seine spontanen Tweeds berüchtigt. Über die politischen Wirkungen und Risiken solcher Tweeds aus den Fingern des Präsidenten der USA scheint er sich nach wie vor keine Gedanken zu machen. Eine solche Lern-Resistenz ist Grund genug, seinen Twitter-Account zu sperren.

By | 2017-09-30T16:59:34+00:00 September 30th, 2017|Medien, Politik, Start|0 Comments

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