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Aktuelles aus Europa

Besorgt um seinen Ruf will das Gremium gegen Aserbaidschan ein Verfahren einleiten. Es geht um ein Signal an andere Länder - und um die eigene Existenz.
Amazon nutzt die die zersplitterte Steuerlandschaft der EU, um sich vor der Zahlung von Mehrwertsteuer zu drücken.
Spaniens Regierung will die Neuwahlen in Katalonien und damit die jetzige Regierung absetzen.
Im westflämischen Heuvelland soll am Ortsrand von Wijtschate ein deutscher Schützengrabens aus dem Ersten Weltkrieg für Forschungszwecke ausgegraben werden – bevor dort eine neue Wohnsiedlung entsteht. Das dafür nötige Geld wollen die Archäologen über Crowdfunding einsammeln.
Belgiens Wirtschafts- und Arbeitsminister Kris Peeters geht davon aus, dass Brexit ohne ein Abkommen zwischen Großbritannien und der EU über 2 Milliarden Euro an Kosten für verursachen dürfte und bis zu 42.000 Arbeitsplätze in Belgien kosten könnte.
Vor Ablauf des Ultimatums im Konflikt um Katalonien sind Madrid und Barcelona im gespannten Warten auf den Ausgang des Kräftemessens vereint. Der Chef der katalanischen Regionalregierung, Carles Puigdemont, sollte am Donnerstag bis 10.00 Uhr erklären, ob er die Bestrebungen für einen eigenen Staat abbricht und die verfassungsmäßige Ordnung mit Katalonien als festen Bestandteil von Spanien respektiert.
Auch die Milchproduktion trägt zum CO2-Ausstoß bei. In den letzten 15 Jahren hat die belgische Milchindustrie mitihren rund 8.000 Höfen ihren CO2-Ausstoß jedoch um rund 25 % senken können. Dies ergab eine entsprechende Studie der belgischen Milchgenossenschaft.
Aufgrund der Spannungen zwischen den Kurden im nordirakischen Autonomiegebiet und der irakischen Regierung in Bagdad hat die belgische Armee die Ausbildung kurdischer Truppen ausgesetzt.
7.000 Menschen nahmen auf dem Tyne Cot Cemetery in Zonnebeke an der Gedenkfeier an die Schlacht von Passendale teil, die vor 100 Jahren stattfand.
Die belgische Bundesregierung will sich ein umfassendes Bild zur Zukunft der Energiepolitik verschaffen. nach der Befragung des Energiesektors, der Arbeitgeberverbände und der Umweltbewegungen erfolgt nun eine Befragung der Bevölkerung. Auch die beiden Kernkraftwerke in Doel und Tihange sind Teil der Befragung.

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Man stelle sich vor, G20 hätte in Belgien stattgefunden

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Man stelle sich vor, G20 hätte in Belgien stattgefunden

Nach dem Krawall-Wochenende von Hamburg wird in Deutschland mit Verbitterung und Wut darüber gestritten, wer das Desaster beim G20-Gipfel zu verantworten hat.

Man stelle sich vor, der G20-Gipfel hätte nicht in Hamburg stattgefunden, sondern in Brüssel. Dieselben Krawallmacher wären dann nach Belgien gekommen und hätten alles kurz und klein geschlagen. Zig Polizisten wären verletzt worden.

Man stelle sich vor, wie in unserem Nachbarland Deutschland die Reaktionen zu den tagelangen Ausschreitungen in Belgien ausgefallen wären.

Mehrere Abende lang hätten wir Ostbelgier, die wir das deutsche Fernsehen so oft einschalten, uns anhören müssen, was die Organisatoren in Belgien alles falsch gemacht hätten und dass „so etwas in Deutschland nicht möglich gewesen wäre“.

In den TV-Nachrichten von ARD, ZDF, RTL oder Sat.1 hätten Journalisten vielleicht sogar den Polizeichef von Hamburg interviewt und gefragt, was nach seinem Dafürhalten „die belgischen Behörden beim G20-Gipfel in Brüssel falsch gemacht haben“. Und der Polizeichef hätte vielleicht geantwortet, dass „wir in Hamburg ganz andere logistische und personelle Mittel eingesetzt hätten, um Randale, wie es sie in Brüssel gegeben hat, im Keim zu ersticken“.

Womöglich hätte Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) dem Reporter gesagt, dass Hamburg ja schließlich jedes Jahr den Hafengeburtstag veranstalte und bei dieser Gelegenheit immer wieder beweise, dass „es bei uns bedauerliche Vorfälle wie die in Brüssel nicht geben kann“.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), die G20 nach Hamburg holte, hätte ihrerseits kritisiert, dass „unsere Freunde in Belgien“ den Fehler gemacht hätten, den G20-Gipfel in einer Stadt wie Brüssel stattfinden zu lassen, wo man doch wissen müsse, dass es am Rande solcher Spitzentreffen immer zu schweren Krawallen komme.

Tja, so kann man sich irren, denn der G20-Gipfel fand nicht in Belgien, sondern in Deutschland statt. Die Kölner Silvesternacht übrigens auch …

 

By | 2017-07-10T18:58:04+00:00 July 10th, 2017|Politik, Städte | Regionen, Start|1 Comment

One Comment

  1. Hanna 12/07/2017 at 9:17 - Reply

    … grauenvoll, diese immer gleichen Phrasen. Der Anlass ist dabei eigentlich austauschbar.
    Zum Thema hat Alain de Botton übrigens ein unterhaltsames und nachdenkliches Buch geschrieben.

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